verschiedenes (war: Wie weiter vorgehen nach Einweisungsschein?)

Begonnen von tomsschulte, 22. April 2013, 17:08:10

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tomsschulte

[geteilt von: Wie weiter vorgehen nach Einweisungsschein?]

hallo guten tag, das verunsichert mich nun sehr. denn ich soll auch eine trichterbrust-korrektur nach nuss bekommen.

der bügel war doch 3 jahre drin, wie kann die brust dann wieder einsinken? waren die Ã,,rzte einfach schlecht? oder woran lag es dann?
wie alt bist du denn? ich bin 30.

Antwort gerne auch per Privatnachricht hier im Forum, wenn du dein Alter nicht öffentlich verraten willst. Ich verrate es auch niemandem weiter. Die Informationen sind für mich nur unendlich wichtig. Und zwar damit ich einschätzen kann, wie hoch das Risiko bei mir ist, dass der Bügel wieder einfällt nach der OP.

Das muss ja für dich eine unglaubliche Enttäuschung gewesen sein, dass nach 3 Jahren Ruhepause der ganze Mist mit der Brust wieder losging. All die ästhetischen und funktionellen Probleme kamen dann wohl wieder, tut mir leid für dich.


Wie tief war die Trichterbrust denn? und wie tief ist sie jetzt ungefähr? genauso tief wie vorher?
war sie eher ein loch in der mitte des brustbeins oder eher grossflächig? Fotos von mir und meiner trichterbrust sind hier auch im Forum zu finden im Bereich "Galerie".

ich würde mich über antworten freuen, denn das verunsichert ja doch sehr, wenn die brust nach 3 jahren wieder einsinken kann, obwohl der bügel 3 jahre drin war.

ich wollte auf jeden fall zum Dr. Lützenberg Charite Berlin für die OP. Denn er soll ne Menge Erfahrung auf dem Gebiet der Trichterbrust-OPs haben und gilt wohl als erfahrener Chirurg.
Meine Obersten Prinzipien sind Treue, Ehrlichkeit, Humor, Respekt, Vertrauen

clearly

hey, ich schick dir nachher eine ausführliche pm mit Fotos, muss erstmal jetz schnell die bahn bekommen  :) bin übrigens 21

tomsschulte

danke, clearly, ich freu mich schon auf die Nachricht. viel spass bei egal was du machst heute.
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tomsschulte

gute Nachricht, für alle die es wissen wollen,

bei Dr. Lützenberg ist noch keine Trichterbrust nach dem Entfernen der Bügel wieder eingesunken.

Das hört sich doch toll an. Das macht doch Hoffnung. Auf jeden Fall somit ein Arzt, zu dem man Vertrauen haben kann. Und wenn, sollte man für eine Trichterbrust-OP zu ihm gehen, wenn es irgendwie möglich ist, weil ich habe das Gefühl, er hat einfach bei Trichterbrust-OPs die meiste Erfahrung in Deutschland, und somit sind die Komplikationsraten bei ihm wohl am geringsten.
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ex.pectus

Zitat von: tomsschulte am 23. April 2013, 18:30:21
bei Dr. Lützenberg ist noch keine Trichterbrust nach dem Entfernen der Bügel wieder eingesunken.

Hast du das von ihm selbst oder steht das irgendwo geschrieben?

Ich würde zu Dr. Lützenberg auch Vertrauen haben selbst wenn bei seinen Patienten schonmal eine TB eingesunken wäre. Und am Vertrauen würde sich auch nichts ändern, wenn das in Zukunft mal vorkommen sollte.

Zitat von: tomsschulte am 22. April 2013, 17:08:10
wie kann die brust dann wieder einsinken? waren die Ã,,rzte einfach schlecht?

Eine der höchsten Rezidivraten hatte Dr. Nuss himself. Nach der Logik dann vielleicht einfach ein schlechter Arzt? Nein, ich halte nichts von dieser Bewertung.

Zitat von: tomsschulte am 23. April 2013, 18:30:21
weil ich habe das Gefühl, er hat einfach bei Trichterbrust-OPs die meiste Erfahrung in Deutschland

Mit "meiste Erfahrung" meinst du aber nicht nach Anzahl TB-OPs?
Trichter-/Kielbrust Nuss-OP 22.10.2010 (43 J, m, 185 cm, 71,5 kg, Berlin-Buch Prof. Schaarschmidt)
2. OP=Bügelentfernung 20.11.2013 (Magdeburg, Dr. Lützenberg)
meine Trichterbrust-OP-Seite

tomsschulte

#5
Dr. Lützenberg hat mir heute eine E-Mail geschrieben, in der er mir sagte, dass aus seiner Operationsserie hatte er noch kein Zurücksinken der Brustwand nach Entfernung der Bügel beobachtet. Diese Sorge ist nicht gerechtfertigt.

Wie kommt es dann, dass Dr. Nuss so grosse Raten des Einsinkens der Brust nach Bügelentnahme hat? Was ist er dann? Ein guter Arzt?

Ich dachte immer, Dr. Lützenberg wäre der Arzt mit den 2. meisten TB-OPs in Deutschland, nach Prof. Schaarschmidt. Oder habe ich das falsch verstanden? Wer operiert denn mehr Trichterbrüste als die beiden Ã,,rzte? Oder Dr. Lützenberg hat die geringsten Wieder-Einsink-Raten der Trichterbrust nach Bügelentfernung? Wo wäre sonst sein Vorteil gegenüber anderen Ã,,rzten in Deutschland, die Trichterbrüste operieren?
Meine Obersten Prinzipien sind Treue, Ehrlichkeit, Humor, Respekt, Vertrauen

ex.pectus

#6
Zitat von: tomsschulte am 23. April 2013, 23:07:28
Wie kommt es dann, dass Dr. Nuss so grosse Raten des Einsinkens der Brust nach Bügelentnahme hat? Was ist er dann? Ein guter Arzt?

"Eine der höchsten Rezidivraten" ist relativ.

Ohne Dr. Nuss würdest du dich heute nicht nach einer Nuss-OP erkundigen können. Ich denke schon, dass ihn viele TB-Betroffene für einen guten Arzt halten werden, vielleicht sogar auch die, die bei ihm von einem Rezidiv selbst betroffen waren.

Hälst du Dr. Nuss für einen schlechten Arzt?

Zitat von: tomsschulte am 23. April 2013, 23:07:28
Ich dachte immer, Dr. Lützenberg wäre der Arzt mit den 2. meisten TB-OPs in Deutschland,

du hast aber "meisten" nicht "2. meisten" geschrieben.
Trichter-/Kielbrust Nuss-OP 22.10.2010 (43 J, m, 185 cm, 71,5 kg, Berlin-Buch Prof. Schaarschmidt)
2. OP=Bügelentfernung 20.11.2013 (Magdeburg, Dr. Lützenberg)
meine Trichterbrust-OP-Seite

tomsschulte

#7
Ich kenn doch Dr. Nuss überhaupt nicht, ist bestimmt ein guter Arzt.

Ich denke mal, das Risiko eines Rückfalls ist dann besonders hoch, wenn der Bügel verrutscht.

So ähnlich habe ich das hier schonmal geschrieben, aber ich schreib es hier nochmal, weil ich hoffe endlich mehr Antworten zu bekommen. Ich habe ein kleines Problem, und hoffe mal, jemand kann mir hier helfen.

http://www.med1.de/Forum/Orthopaedie/597449/

http://www.med1.de/Forum/Orthopaedie/635086/

In diesen beiden Threads schreibt die Userin ”Dieterin” von ihrem Kumpel, dass bei ihm nach einer Trichterbrust-OP nach der Nuss-Methode die Brust wieder eingesunken ist.

Ich habe 2 Links oben aufgeführt, in denen es darum geht, dass nach Entnahme des Bügels / der Bügel der Trichter wieder eingesunken ist. Das hört sich ja schlimm an, das verunsichert natürlich sehr, dass die Brust wieder einfiel, denn ich möchte nach einer Nuss-OP ja die Trichterbrust für immer los sein, und nicht nach wenigen Monaten oder nach 3-4 Jahren den gleichen Mist mit der Trichterbrust wieder haben.
Da habe ich natürlich jetzt auch Angst, dass mir das auch passiert, dass nach meiner OP die Brust auch wieder einfällt. Kann man das irgendwie verhindern? Mach ich mir da umsonst Sorgen?

Ich habe die Userin schon per privater Nachricht angeschrieben, jedoch noch keine Antwort erhalten. Sie scheint schon lange nicht mehr hier online zu sein in dem med1-Forum. Ich müsste diesen User ja einfach nur irgendwie erreichen.
Ich habe auch Dr. Lützenberg in Berlin per E-Mail gefragt, und er meinte, seitdem er operiert, wäre keine Brust nach Herausnahme des Bügels wieder eingesunken. Wem soll ich da nun glauben?

Ich würde mich über eine Antwort freuen.

Vielen Dank im voraus.

Mit freundlichen Grüßen

Tom-Sebastian



Ich habe auch den Betreibern des med1-Forums geschrieben, und zwar 2 E-Mails, die E-Mail-Adressen sind hier zu finden.

http://www.med1.de/Impressum/

Der Text der 2 E-Mails ist in etwa der obige Text. Ich greif ja nach jedem Strohhalm, vielleicht können die Betreiber des med1-Forums ja was tun.
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ex.pectus

Zitat von: tomsschulte am 23. April 2013, 23:40:23
Wem soll ich da nun glauben?

Glaube beiden!

Was spricht dagegen? Sie widersprechen sich doch nicht. Oder denkst du, dass der Kumpel von Dieterin ein Patient von Dr. Lützenberg war?
Trichter-/Kielbrust Nuss-OP 22.10.2010 (43 J, m, 185 cm, 71,5 kg, Berlin-Buch Prof. Schaarschmidt)
2. OP=Bügelentfernung 20.11.2013 (Magdeburg, Dr. Lützenberg)
meine Trichterbrust-OP-Seite

tomsschulte

Nein ich hoffe mal nicht, aber wie kann man das verhindern, dass die brust wieder einfällt? 3-4 Jahre in dem Glauben leben, dass alles gut wird und gut bleibt, und man die TB für immer los ist, und dann die grösste Enttäuschung erleben nach 3-4 Jahren, wenn der Bügel wieder draussen ist, und merken, dass 3-4 Jahre Hoffnung umsonst waren und die OP nichts gebracht hat? Da muss es doch was besseres geben, das muss man doch einschätzen können, da muss es doch irgendeine Hoffnung geben, und um zu erfahren, wie das mit ihrem Kumpel passieren konnte, wollte ich ja "Dieterin" erreichen, habe aber wenig Hoffnung, dass sie sich nochmal meldet, wenn sie so lange nicht online war.

und daher habe ich dann 2 E-Mails geschrieben, eine an info@med1.de und eine an dr.schueller@med1.de, die man beide im Impressum finden kann

http://www.med1.de/Impressum/

Und ich hoffe mal, dass mir da jemand helfen kann, aber ich weiss nicht genau, was die Betreiber der Website da machen sollen. Das hier ist die Visitenkarte von "Dieterin"


Visitenkarte


Nutzername: dieterin
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Letzter Beitrag: 06.10.12  17:22
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tomsschulte

#10
Hallo Guten Abend, habe gesehen, dass ex.pectus auch einen Blog hat. Sehr schön geschrieben alles.


Wie sieht denn die Brust aus bei dir ex.pectus mittlerweile? Wann kommen denn die Bügel raus? Ist irgendwas wieder eingesunken?



Ich habe den Forenbetreiber des med1-Forums erreicht. Er hat gesagt, er könnte es wohl an die E-Mail-Adresse von Userin "Dieterin" weiterleiten, wenn ich ihm eine private Nachricht über das med1-Forum schicke. Habe ich dann auch gemacht.
Ich weiss aber nicht, ob diese Userin die noch im med1-Forum hinterlegte E-Mail-Adresse von ihr überprüft und sich dann bei mir melden wird. Was mach ich denn, wenn User "Dieterin" sich nicht bei mir meldet? Wie soll ich dann jemals herausfinden, wie das bei ihrem Kumpel passieren konnte, dass alles wieder einsank nach der Bügelentnahme? Ich weiss nicht, wie alt er war beim Einsetzen des Bügels und bei der Bügelentnahme, ich weiss nicht ob sein Bügel verrutscht ist, ich weiss nicht, ob wegen den Schmerzen die im Forum beschrieben werden, die Bügel bei ihm früher entfernt werden mussten, und somit die Trichterbrust wieder einsank, oder alles bestens bei ihm lief, nichts verrutschte, die Bügel auch die vorgesehene Zeit, d.h. 3-4 Jahre drin blieben, und alles andere auch bestens und ohne Komplikationen lief, und trotzdem die Brust wieder einsank, ich weiss gar nichts, und es ist ein widerlich nagendes Gefühl innerlich, diese Unsicherheit zu haben, dass mir nach der Bügelentnahme das nicht auch passieren könnte.
Vielleicht war er auch so alt wie ich, und trotzdem ist alles eingesunken bei ihm wieder nach der Bügelentnahme, das wäre natürlich ganz mies, das wäre natürlich schlimm zu hören, denn dann könnte ich ja auch bei mir damit rechnen, dass nach Bügelentnahme die Brust wieder einsinken könnte. Dann wäre die ganze Nuss-OP ja sinnlos.
Hier im Forum kennt auch bestimmt niemand die Userin "Dieterin" aus dem med1-Forum. Wenn doch, wäre ich unendlich dankbar, wenn man mir hier Bescheid sagt.
Die Visitenkarte von User "Dieterin" ist in meinem vorherigen Beitrag zu finden.
Kann sie jemand für mich kontaktieren? Wenn sie jemand kennt, bitte mir Bescheid sagen.



Zur Beruhigung habe ich noch was interessantes gefunden:

http://web517.s13.okayspace.de/Trichter/index.php?topic=1220.0


hier wird geschrieben, dass bei Menschen über 25 Jahren das Rückfallrisiko des Brustkorbs nach Bügelentnahme nur sehr gering ist. Je älter man ist, desto weniger risikoreich ist es, dass der Brustkorb nach Bügelentnahme wieder einsinkt. Das hört sich ja wunderschön an, dass das Rückfallrisiko des Brustkorbs mit zunehmendem Alter geringer wird. Ich bin ja schon 30 Jahre alt. Ich kann jede Versicherung und Beruhigung gebrauchen, nur keine Verunsicherungen.


Ist das alles so richtig, wie es hier geschrieben wird, dass man mit höherem Alter über 25 Jahre ein geringeres Rückfallrisiko hat, dass der Brustkorb wieder absinkt nach Bügelentnahme?
Meine Obersten Prinzipien sind Treue, Ehrlichkeit, Humor, Respekt, Vertrauen

Müllie

Hallo Tom,

Zitat von: tomsschulte am 24. April 2013, 20:08:43
hier wird geschrieben, dass bei Menschen über 25 Jahren das Rückfallrisiko des Brustkorbs nach Bügelentnahme nur sehr gering ist. Je älter man ist, desto weniger risikoreich ist es, dass der Brustkorb nach Bügelentnahme wieder einsinkt. Das hört sich ja wunderschön an, dass das Rückfallrisiko des Brustkorbs mit zunehmendem Alter geringer wird. Ich bin ja schon 30 Jahre alt. Ich kann jede Versicherung und Beruhigung gebrauchen, nur keine Verunsicherungen.

Kennst du die Story von Andy Sweeting? Leider ist seine Website (www.asmmf.com) offline, denn dort war sein Leidensweg eindrucksvoll beschrieben, mit ergreifenden Fotos und seiner gebrochenen Stimme...
Andy war bei seiner OP in Berlin-Buch 52 Jahre alt. Nach deiner Logik also mit minimalem Rückfallrisiko. Und doch ging alles schief, aber er hat überlebt. Darüber war er in den ca. 2 Jahren Tragezeit der Bügel nicht immer froh.

Hier ein Zitat von Andy aus pectusinfo.com:
Zitat von: Andy SweetingSo I started this journey with PE but no real physical problems now I have PE with severe physical restrictions.

Warum schreibe ich das nun, obwohl du doch in deinem Entschluss zur TB-OP bestätigt werden willst?
Damit du dir Sache nochmal gründlich überlegst! Eine OP hat birgt immer Risiken und es durchaus möglich, dass es dir anschließend erst recht schlecht geht. Alle deine Ã,,rzte haben bislang keine nennenswerten gesundheitlichen Einschränkungen feststellen können und du _hoffst_ nun schon, dass der Kardiologe endlich etwas findet, damit du die OP bekommst. Junge, sei froh, dass du körperlich gesund bist! Wie schon an anderer Stelle angedeutet, denke ich, dass dir eine psychologische Betreuung in der jetzigen Situation am ehesten helfen kann.


PS.: Diese Diskussion hat -wieder ein mal- nichts mehr mit dem eigentlichen Thema zu tun.

Grüße
Müllie


tomsschulte

#13
Danke für deine Meinung.

Sag mal Mike, danke für den Link, aber was genau soll uns der Link sagen? Neue Fotos in dem Thread? Oder wofür hast du den Link angegeben?




Berlin-Buch ist nicht Charite Berlin, Prof. Schaarschmidt ist nicht Dr. Lützenberg.

Und leider hast du nicht hunderte und tausende von zufriedenen Patienten aufgeführt mit einem Link, denen es allen nach einer Nuss-OP blendend ging und nach wie vor blendend geht, und denen die Nuss-OP sowohl körperlich als auch psychisch sehr geholfen hat.

Klar kann es immer passieren, muss aber nicht, und ein Risiko ist keine Gewissheit.

Bei Menschen über 25 Jahren kann die Brust auch zurückfall, das Risiko dafür ist jedoch GERINGER, als bei Menschen unter 25 Jahren, aber das Risiko ist nicht 0. Alles im Leben hat ein Risiko, dann könnte man nichts mehr machen, sich nie mehr operieren lassen, und müsste in einem Glashaus mit eigener Luftzufuhr leben, denn das Risiko durch Passivrauch, Abgase, Feinstaub, Lärm, und 1000 andere Dinge krank zu werden ist auch nicht so gering.

Und natürlich kann man auch Links finden, wo Leute bei Hüft-OPs gestorben sind, soll man deswegen keine Hüft-OPs mehr machen?

Und ich bin kein Junge, sondern ich habe einen Namen, also bitte so viel Respekt und Intellekt sollte vorhanden sein.

Und noch nie was von cor pulmonale gehört? Bisher hat mich auch noch keine Kardiologe untersucht, bis jetzt wurde auch noch keine Echokardiographie gemacht, also kann man gar nicht sagen, ob am Herzen was ist oder nicht ist. Und das Risiko für cor pulmonale kann man jetzt nicht sehen, aber das heisst nicht, dass es in Jahren oder Jahrzehnten nicht auftreten kann.
Und ein Lungenfacharzt hat mir gesagt und Dr. Lützenberg hat es auch bestätigt, dass bei meinen Lungenwerten das Risiko für cor pulmonale besteht. Also mal schauen, was die Untersuchung nächste Woche beim Internisten, der auch kardiologische Untersuchungen macht, ergibt.
Meine Obersten Prinzipien sind Treue, Ehrlichkeit, Humor, Respekt, Vertrauen

tblerverzweifelt

Tom, mach doch bitte einen eigenen Thread auf. Sonst geht das Anliegen von dem Thread-Ersteller unter, was bisschen unfair ist.

Müllie hat dir nett geantwortet und ist auf dich vollkommen eingegangen. Er meinte das "Junge" sicherlich nicht respektlos gegenüber dir.