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Autor Thema: Diskussionskultur (8)  (Gelesen 5742 mal)

ex.pectus

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Diskussionskultur (8)
« am: 18. Oktober 2013, 18:07:50 »

Guten Morgen, ihr zwei Streithähnchen. Bitte lasst doch die Diskussion nicht so eskalieren, wie das in den letzten Wochen schon mit einem anderen Forumsteilnehmer hier passiert ist. Und wenn doch, dann bitte nicht innerhalb meines Erfahrungsberichtes!  ;)

Ich möchte mich jetzt ganz auf die Vorbereitung für meine OP konzentrieren und die Frage nach der privaten Zusatzversicherung habe ich erstmal ad acta gelegt.
Sollte sich ein wirklich günstiger Moment in einem persönlichen Gespräch ergeben, werde ich das Thema auf meine Weise dann vielleicht nochmal ansprechen.

@annaj: Dass du netterweise ein Einzelzimmer bekommen hast, finde ich toll und es zeigt, dass das Personal dort in der Lage ist, individuell zu reagieren. Das hört sich so an, als ob die dort nachgedacht und sich überlegt haben, dass man eine weibliche Patientin vielleicht nicht unbedingt mit einem männlichen Patienten zusammenlegen muss--noch dazu im Zusammenhang einer OP im Brustbereich. Ausser vielleicht einem jungen, knackigen Typen--aber ob der vor dir dann sicher gewesen wäre??? :P

Ich wünsche euch beiden einen schönen Tag--und vertragt euch wieder!  8)

Tja, da bin ich etwas überfordert...

Klar bin ich mir bewußt, dass das Harmoniebedürfnis bei manchen stärker ausgeprägt ist. Und sicher sind auch Ruhe und Konzentration wichtig, aber ob hier im Forum bzw. in einzelnen Threads der richtige Ort dafür ist?

Ich sehe das Forum mehr als Diskussionsforum.

Für mich hat eine Diskussion, auch wenn sie heftig in der Sache geführt wird, nichts negatives. Auch die Begriffe "Streitgespräch" oder "streiten" sehe ich nicht negativ. Jedenfalls fühle ich mich in einer Sachdiskussion nicht persönlich angegriffen, warum auch. Und ich greife auch niemanden persönlich an, auch annaj natürlich nicht. Ich nehme aber natürlich zur Kenntnis, dass andere das anders empfinden.

Ich glaube es fing damit an, dass ich mich intensiv dafür interessiert habe, wie das bei annaj genau war, dass sie ihren Einweisungsschein nur einfach abstempeln lassen musste, um die OP zu bekommen. Später dann, dass sie ein MRT hat machen lassen, ohne sich eine Überweisung vom "Hausarzt" besorgen zu müssen. Mein Nachfragen geschahen aber nur, weil es mich ehrlich und ernsthaft interessierte. Und auch um die Verallgemeinerungsfähigkeit für andere abzuklopfen. Denn die praktische Umsetzung bis zur OP ist ja hier im Forum auch ein Dauerbrenner. Ich habe mich quasi für die anderen potentiellen Interessierten mit erkundigt.

Erste inhaltliche Meinungs-Differenzen gab es dann, als immer wieder sinngemäß behauptet wurde, die Helios-Klinik sei eine Privatklinik und daraus diverse Schlussfolgerungen abgeleitet wurden. Helios ist aber keine Privatklinik. Für mich ist es nicht ganz unwesentlich, ob die Prämissen einer Schlussfolgerung richtig oder falsch sind. Ganz unabhängig von der Person, die die Schlüsse zieht.

Inzwischen ist es unübersehbar, dass annaj irgendwie allergisch auf meine Kommentare zu ihren Beiträgen reagiert. (Ich bilde mir ein, dass das umgekehrt nicht der Fall ist.) Mittlerweile halte ich mich entprechend zurück.
Spätestens seit dem Beitrag "rezidivquoten nach rausnahme der Stange". Dort wird aus einer Rezidivquote von 5% (=5% haben ein Rezidiv) ein 5%-Rezidiv (=alle haben ein Rezidiv von 5%). Ist zwar falsch, aber die falsche Info schadet in diesem Fall ja auch nicht. Deshalb ist es letztlich auch egal.

Und zum aktuellen Anlass, vereinfacht aus meiner Sicht: annaj mischt sich in meine Diskussion mit zadkiel ein und empfiehlt, wie man sich zu verhalten hat. Nichts gegen die Einmischung. Und auch nichts gegen die Empfehlung. Natürlich kann man die Empfehlung einfach ignorieren (ohne sich zu "streiten" bzw. zu diskutieren). Aber die Begründung zur Empfehlung ist schon schwieriger zu ignorieren. Die steht ja im Raum. Deshalb habe ich dazu meine andere Meinung geäußert, ohne persönlich zu werden.

Ich habe weder die Zeit noch das Bedürfnis jeden Fehler von jedem zu korrigieren oder meine abweichende Meinung zu allem zu äußern. (D.h. nicht, dass andere mehr Fehler machen als ich oder meine Meinung besser wäre.)

Negativ an einer Eskalation ist sicherlich, dass man dann vielleicht Dinge schreibt, die man gar nicht so meint, jedenfalls wenn man noch mal in Ruhe darüber nachdenkt oder ein paar Tage vergangen sind. Insofern sollte man eine Eskalation eigentlich immer vermeiden. Und ich versuche das auch bzw. bemühe mich.

Aber schon die Diskussion zu vermeiden, kann doch keine gute Lösung sein.

Vielleicht sehe ich das auch komplett oder zumindest teilweise falsch. Ich bin wie immer an einer anderen Sicht der Dinge und konstruktiver Kritik interessiert.
« Letzte Änderung: 25. Oktober 2013, 00:36:25 von ex.pectus »
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Re: Diskussionskulur (8)
« Antwort #1 am: 18. Oktober 2013, 21:35:15 »

Anna mischt sich in Diskussion ein....  ;D Ist ja ein ding. Wieso schreibt ihr denn öffentlich... ich dachte das hier ist ein forum, oder? Forum mit regeln die den moderator aufstellt, ist längst klar... ich vergesse das immer, bin letztendlich ein sonnenschein. So kriegt man ein Einzelzimmer, obwohl es keine gibt. Das das du dich nicht persönlich angegriffen fühlst in die sachdiskussion, da muss ich auch schmunzeln. Viel spass beim sachfehler finden heute Abend, ex.pectus. Wenn du keine mehr finden würdest (sah schon heute schlecht aus), kannst du ja immer mein blogg ganz genau lesen, da gibt es bestimmt sehr viele fragwürdige fakten.
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Re: Diskussionskulur (8)
« Antwort #2 am: 18. Oktober 2013, 21:57:45 »

Anna mischt sich in Diskussion ein....  ;D Ist ja ein ding.

Nein, das ist nicht das Ding, sondern, dass du mit zweierlei Maß misst. Jeder kann schreiben und fragen, was er will. Außer Fragen, die annaj nicht fragen würde.

Der Witz bei der Sache ist aber der, dass es deiner Empfehlung gar nicht bedurft hätte. Weder habe ich zadkiel dazu angehalten Dr. Lützenberg eine solche Frage zu stellen, noch hätte zadkiel nach dem Verlauf der Diskussion zu urteilen, ihm die Frage gestellt. Bemerkenswert ist deine Empfehlung bzw. Bevormundung eben vor allem deshalb, weil du dir eine solche Empfehlung von anderen dir gegenüber entschieden verbitten würdest (Zensur! Kontrollfreak!).

Und auch dein x-maliger Hinweis, dass das Thema sensibel, eine solche Frage unsensibel wäre, und die Unterstellung, dass man das nicht begreifen würde, geht an der Sache komplett vorbei, weil ich das zuvor selber geschrieben hatte.

ich dachte das hier ist ein forum, oder? Forum mit regeln die den moderator aufstellt, ist längst klar...

Nein, ist nicht klar.

Das das du dich nicht persönlich angegriffen fühlst in die sachdiskussion, da muss ich auch schmunzeln.

Es ist jedenfalls mein Ziel, mich nicht angegriffen zu fühlen.
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Re: Diskussionskulur (8)
« Antwort #3 am: 18. Oktober 2013, 22:45:12 »

Der Witz bei der Sache ist aber der, dass es deiner Empfehlung gar nicht bedurft hätte. Weder habe ich zadkiel dazu angehalten Dr. Lützenberg eine solche Frage zu stellen, noch hätte zadkiel nach dem Verlauf der Diskussion zu urteilen, ihm die Frage gestellt. Bemerkenswert ist deine Empfehlung bzw. Bevormundung eben vor allem deshalb, weil du dir eine solche Empfehlung von anderen dir gegenüber entschieden verbitten würdest (Zensur! Kontrollfreak!).

Und auch dein x-maliger Hinweis, dass das Thema sensibel, eine solche Frage unsensibel wäre, und die Unterstellung, dass man das nicht begreifen würde, geht an der Sache komplett vorbei, weil ich das zuvor selber geschrieben hatte.


Die frage bez. Einzelzimmer oder nicht war eigentlich schon durch, und dann treibst du die sache weiter...

Dann hätte ich auch noch eine Frage zur genauen Formulierung :-)

Hat er wirklich geschrieben, dass "es gut wäre, die Privatversicherung nicht zu aktivieren."?

Auch wenn er kein Chefarzt ist und nicht direkt davon profitiert, so profitieren die Mitarbeiter in der Regel indirekt davon. Und zwar durch sog. Poolbeteiligungen.

Du hast es nicht verstanden das es bei mir in erste Linie darum geht, die zeit von dr. Lützenberg mit meine meinung nach unrelevanten fragen zu belasten. Du siehst es nicht so, ich weiss da sonst würden wir diese diskussion nicht führen, aber den hinweis war auch an zadkiel gerichtet, das er besser fragen zur behandlung aufnehmen soll, und nicht zu irgendwelche poolbeteiligung und finanziellen vor oder nachteile des personals in der klinik. Hat er auch schnell verstanden.

wieso ihm noch weiter mit fragen der er schon beantwortet hat nerven, ich würde den rat von dr. L folgen und der privatversicherung ruhen lassen... als tip.

Ich möchte mich jetzt ganz auf die Vorbereitung für meine OP konzentrieren und die Frage nach der privaten Zusatzversicherung habe ich erstmal ad acta gelegt.
Sollte sich ein wirklich günstiger Moment in einem persönlichen Gespräch ergeben, werde ich das Thema auf meine Weise dann vielleicht nochmal ansprechen.

« Letzte Änderung: 18. Oktober 2013, 22:49:42 von annaj »
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Re: Diskussionskulur (8)
« Antwort #4 am: 18. Oktober 2013, 23:24:14 »

Der Witz bei der Sache ist aber der, dass es deiner Empfehlung gar nicht bedurft hätte. Weder habe ich zadkiel dazu angehalten Dr. Lützenberg eine solche Frage zu stellen, noch hätte zadkiel nach dem Verlauf der Diskussion zu urteilen, ihm die Frage gestellt. Bemerkenswert ist deine Empfehlung bzw. Bevormundung eben vor allem deshalb, weil du dir eine solche Empfehlung von anderen dir gegenüber entschieden verbitten würdest (Zensur! Kontrollfreak!).

Und auch dein x-maliger Hinweis, dass das Thema sensibel, eine solche Frage unsensibel wäre, und die Unterstellung, dass man das nicht begreifen würde, geht an der Sache komplett vorbei, weil ich das zuvor selber geschrieben hatte.


Die frage bez. Einzelzimmer oder nicht war eigentlich schon durch, und dann treibst du die sache weiter...

Das verstehe ich nicht. Zwischen dem von dir zitierten Text und deiner Schlußfolgerung ist für mich keinerlei Zusammenhang.

Abgesehen davon habe ich den Text mit den Zimmern von Anfang an richtig verstanden. Lediglich, dass dein "Lügnerin" ironisch gemeint war, war nicht klar.

Dann hätte ich auch noch eine Frage zur genauen Formulierung :-)

Hat er wirklich geschrieben, dass "es gut wäre, die Privatversicherung nicht zu aktivieren."?

Auch wenn er kein Chefarzt ist und nicht direkt davon profitiert, so profitieren die Mitarbeiter in der Regel indirekt davon. Und zwar durch sog. Poolbeteiligungen.

Du hast es nicht verstanden das es bei mir in erste Linie darum geht, die zeit von dr. Lützenberg mit meine meinung nach unrelevanten fragen zu belasten.

Natürlich habe ich das verstanden.
Aber es stimmt nicht, dass Dr. Lützenberg in der Gefahr stand, mit Fragen belastet zu werden. Deine Sorge war vollkommen unbegründet. Die Frage von mir war an zadkiel gerichtet nicht an Dr. Lützenberg. zadkiel hat ja nur einen kleinen Text der Mail zitiert. Hätte ja sein können, dass sich aus dem gesamten Kontext der Inhalt erschlossen hätte. Bei dem Zimmer war es auch so, dass er es genauer erklären konnte, wie es gemeint war (auch wenn das für dich nicht nötig war).

Du siehst es nicht so, ich weiss

Falsch.

da sonst würden wir diese diskussion nicht führen,

Auch falsch.

aber den hinweis war auch an zadkiel gerichtet, das er besser fragen zur behandlung aufnehmen soll, und nicht zu irgendwelche poolbeteiligung und finanziellen vor oder nachteile des personals in der klinik.

Es ist doch aber richtig, dass man dir auf keinen Fall solche Hinweise geben dürfte, was du besser zu fragen hast und was nicht?

Hat er auch schnell verstanden.

Das hatte er schon längst vorher verstanden. Bzw. auf die Idee wäre er niemals gekommen. (Ist natürlich eine Spekulation meinerseits, aber ich hoffe, mich nicht zu weit aus dem Fenster zu lehnen.) Und das ist für mich das eine eigentliche Ärgernis, die Unterstellung in deinem gutgemeinten Hinweis, dass wir so "unsensibel" sind. Das andere Ärgernis ist, dass so erst recht unsensibel mit dem Thema umgegangen wurde, ohne dass es etwas gebracht hätte. Die vermeintliche Eindeutigkeit trügt, natürlich.

Ein ähnliches Problem wäre beim Thema, ob man als Privatpatient beim Arzt oder im Krankenhaus besser oder anders behandelt wird. Es wäre wohl ziemlich naiv zu denken, dass man das offiziell direkt bei den Verantwortlichen erfragen könnte. Wenn man sich dazu schlau machen will, muss man sich schon etwas geschickter anstellen. Man kann natürlich auch einfach seine Vorurteile pflegen.

Es stimmt, dass ich mich mit Dr. Lützenberg zu dem Thema "Poolbeteiligung" bzw. "finanzielles Interesse an Privatpatienten" schon mal unterhalten habe. Aber du kennst die Umstände dazu nicht und ich werde sie hier auch nicht ausbreiten. In der damaligen Situation ergab sich das ganz einfach und hat gepasst, es wäre eher falsch gewesen, nicht darüber zu sprechen.
« Letzte Änderung: 19. Oktober 2013, 11:15:02 von ex.pectus »
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Re: Diskussionskulur (8)
« Antwort #5 am: 19. Oktober 2013, 18:07:08 »

ich empfehle dir freunde, keine virtuelle, sondern in 3D, am besten zum anfassen bereit.
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Re: Diskussionskulur (8)
« Antwort #6 am: 19. Oktober 2013, 18:23:49 »

Danke, vielleicht komme ich auf das Angebot zurück. Vom Alter passt es ja schonmal.
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Pexc

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Re: Diskussionskulur (8)
« Antwort #7 am: 19. Oktober 2013, 20:19:28 »

Anna mischt sich in Diskussion ein....

Ich mische mich mal kurz ein.

Forum mit regeln die den moderator aufstellt, ist längst klar... ich vergesse das immer, bin letztendlich ein sonnenschein.

Die Regeln sind entweder allgemeingültige Netzregeln der Höflichkeit oder wurden unter meiner Beteiligung eingeführt. ex.pectus ist ein sehr aktiver Moderator, der aber außer Spam nichts löscht. Er verschiebt allenfalls was in off-topic, was mir bisher sehr sinnvoll erschien. Ich sah bisher keinerlei Grund diese Entscheidungen anzuzweifeln, noch habe ich je Beschwerden bekommen. Ich bin ihm jedenfalls sehr dankbar.
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Re: Diskussionskulur (8)
« Antwort #8 am: 19. Oktober 2013, 22:53:46 »

Dass sich in Foren oder auch in Mailinglisten mehrere Personen zanken ist normal. Jede Bemerkung wird dann aufgegriffen, gedeutet, meist falsch verstanden, darauf geantwortet.... Das schaukelt sich schnell hoch. Ich empfinde das als normal.
Ich persönlich fühle mich manchmal von (vielleicht unbedeutenden) Dingen angegriffen, oder einfach falsch verstanden. Weder sollte man Forumseinträge noch elektronische Infos emotional sehen/lesen. Beide Medien transportieren Emotionen nicht, dazu braucht man dann die Emoticons (muss ja nen Grund haben dass es die Dinger gibt). Weiterhin ist bekannt, dass man eine Information verpacken und transportieren kann wie man will. Der Sender entscheidet je nach Stimmungslage wie er die Info aufnimmt. D.h. man muss halt einfach sachlich bleiben und auf einen guten Moment des Empfängers hoffen. Falls der nicht eintritt: man kann einen Computer auch ausschalten und ignorieren.
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Re: Diskussionskulur (8)
« Antwort #9 am: 24. Oktober 2013, 14:23:48 »

ich finde ex.pectus greift mit höflichkeit an, und er nimmt die argumente aus einander wenn ihm aus irgendeiner grund den inhalt nicht gefällt. Ich lese seine Beiträge kaum wenn er sich in dieser modus befindet, genau so wie bei Tom, der sich immer wiederholt. Ich mag zu diskutieren, mit freunde die gern eine andere meinung haben aus dem einfachen grund das ich was dazulerne. Aber ex.pectus langweilt mich. Sorry, wir werden wohl nicht freunde in 3D.

Ich weiss das seine diskussionsart eine sehr effektive weg ist vorne im diskussion zu bleiben, oder scheinbar recht zu haben. Alles hört sich logisch an, weil gut formuliert und aufgestellt (Ordnung halt). Was es sagt ist was anderes. Keiner geht zurück und schaut genau wie was entstanden ist (ausser einer um die "Argumente" zu holen). Wenn man es unter die Lupe nimmt, baut es ein diskussion nicht auf und bringt es weiter, sondern es baut es ab. Das Pexc nicht die zeit hat sich damit zu beschäftigen, verstehe ich sehr, ich komme selbst kaum hinterher. Bin auch wie gesagt von dieser art diskutieren nicht angetan, mag aber nicht zurechtgelegt werden.

Ich habe einige mails von ex.pectus bekommen (länger her), die teils bestimmt "gut" gemeint waren, aber mich letztendlich nur so dermassen genervt haben, das unsere "Beziehung" hier ziemlich vorbelastet ist. Ich denke letztendlich das diese diskussionsart seinerseits leute davon abhalten, hier aktiv zu sein. Er kann sehr informativ sein, das ist gut, aber er hat es ab und zu auch mal nötig der Besserwisser im negativen sinne zu sein.

Und die themen Diskussionskultur.... wir sind schon bei teil 8, wie ein schlechter film...
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Re: Diskussionskultur (8)
« Antwort #10 am: 24. Oktober 2013, 23:23:51 »

"Argumente auseinanderzunehmen" ist:

postiv:
- weil sich durch das Auseinandernehmen (hoffentlich) zeigen wird, wie gut oder schlecht die Argumente sind. In der Sache, kann das nur gut sein.

negativ:
- weil das Auseinandernehmen langweilig, anstrengend und/oder nervig sein kann
- weil sich der Betreffende, dessen Argumente auseinandergenommen werden, angegriffen/genervt/gelangweilt etc. fühlen könnte

unnötig:
- wenn das Argument erkennbar nebensächlich ist und keinerlei entscheidende Bedeutung für die Sache hat

sinnlos:
- wenn an der Richtigkeit der Argumentation gar kein Interesse besteht und die Meinung unabhängig davon (schon) feststeht.


zur Verwendung "alter" Zitate/Argumente aus früheren Diskussionen:

Es kann natürlich sein, dass a) der Zitierte seine Ansichten inzwischen geändert hat und gar nicht mehr so argumentieren würde. Oder es kann sein, dass b) das Zitat/Argument sehr kontextbezogen gemeint war und im neuen Zusammenhang dann so nicht gemeint ist. In beiden Fällen kann man das in der aktuellen Diskussion klarstellen.

zu a) Wenn jemand seine alten Argumente/Meinungen geändert hätte, wäre das doch interessant. Ich fände da nichts schlimmes bei.

zu b) Wenn sich herausstellt, dass man anders verstanden wurde, als man es gemeint hat, ist das auch ein wichtiger Punkt für eine Diskussion. Das Ausräumen von Missverständnissen ist einerseits langweilig/nervig/mühsam. Andererseits kann es eine Diskussion weiterbringen.

zu "einige mails":
Es war 1 Mailwechsel, der aus einigen Mails bestand. Konkreter Anlass war folgender Thread http://www.trichterbrustforum.de/index.php/topic,1413.msg11514.html#msg11514 bzw.
http://www.trichterbrustforum.de/index.php/topic,1413.msg11517.html#msg11517
Hier meine 1. Mail vom 23.02.2013:

Zitat
Hallo anna,

woher nimmst du nur die Sicherheit, wie Dr. Lützenberg das mit den Knorpeln/Rippen macht?

Bezüglich Knorpeldurchtrennungen und Dr. Lützenberg schreibst du hier im Forum u.a.:
- er durchtrennt Knorpel nicht gern
- für dr. Lützenberg ist es gar nicht so schwer, ein gelungene korrektur zu machen ohne knorpel/rippen zu durchtrennen
- es ist ohne Knorpel/Rippen zu brechen möglich
- Rippen und knorpel wird bei dr. Lützenberg selten durchtrennt
- Normalerweise macht er das nicht, knorpel zu durchtrennen
- nicht routinemäßig einfach knorpel durchtrennen

OK, dass er es nicht gern macht und versucht zu vermeiden, glaube ich auch. Aber wie oft er es dann doch machen muss, könnte ich nicht beurteilen. Du schreibst, dass er das nur in schwierigen Fällen macht. Ja, aber was sind schwierige Fälle, in Bezug auf Knorpeldurchtrennungen. Vielleicht liegt das nicht am Haller-Index oder der Tiefe des Trichters. Vielleicht liegt es eher an den Kräfteverhältnissen im Brustkorb usw. Und sicher spielt auch das Alter des Patienten eine Rolle. Aber vielleicht wird es nicht erst ab 30 oder 40 kritisch, sondern achon ab 20, dass Knorpeldurchtrennungen doch nötig sind. Vielleicht kannst du ihn ja mal nach seinen genauen Kriterien fragen.
Aber abgesehen von der Frage, wie oft Dr. Lützenberg tatsächlich ohne Knorpeldurchtrennungen auskommt, wäre die nächste Frage, was das konkret für Vorteile hat? Man schließt das Risiko aus, dass es zu Pseudarthosen kommt. Wahrscheinlichkeit? Vielleicht 1:100 oder 1:1000? D.h. 1 von 100 oder 1 von 1000 geht es besser, allen anderen 99 bzw. 999 gleich gut?
Oder wie?

Beim Stabilisator war es ja lange Zeit auch so, dass es hieß, dass er keine verwendet. tim_b war demzufolge überrascht, dass er einen bekommen hatte, http://web517.s13.okayspace.de/Trichter/index.php/topic,1344.msg10814.html#msg10814

Ich denke, dass es dir Leid tut, wenn Betroffene verunsichert sind.

Ich bekomme aber manchmal etwas Bauchschmerzen, wenn ich sehe, wie sicher du dir bist, dass eine OP mit Nuss bzw. bei Dr. Lützenberg besser ist. Wenn das deine Meinung ist, ok. Aber man kann soetwas schlecht "beweisen". Das geht nicht. Diese "Sicherheit" ist nur ein Gefühl. Deshalb sollte man die Meinung auch nicht als Tatsache darstellen. Es gibt auch so viele Gegenbeispiele, die mit Nuss jahrelang Schmerzen hatten und auch nach der Bügelentfernung immer noch haben. Zum Glück sind darunter keine Patienten von Dr. Lützenberg (jedenfalls kennt man keine). Dass das so bleibt, dafür gibt es aber keine Garantie.

Dass etwas nicht das Beste ist, lässt sich dagegen viel einfacher belegen und sogar beweisen. Dazu genügen Gegenbeispiele.

Das war jetzt vielleicht etwas rational und das ist nicht jedermanns Sache, aber wenn die Diskussionen zu emotional werden, ist es vielleicht auch nicht gut.

Und wenn du mal lange Weile hast bzw. etwas ganz anderes lesen willst:
http://www.haarforum.de/threads/283496-ich-bin-ein-wenig-ratlos
http://www.friseur-fragen.de/forum/board31-haarfarbe-coloration-dauerwelle/board8-haarfarbe/2341-blond-oder-eher-schwarz/

Es gibt noch etliche andere endlos lange Diskussionen, einfach nach Tom-Sebastian Schulte googlen.
Und wie man an diesen Diskussionen sieht: Manchen kann man auch gar nicht die "Unsicherheit" nehmen.

Viele Grüße
ex.pectus

und ergänzend:

Zitat
ergänzend noch:

Was ich auch nicht verstehe, warum Dr. Lützenberg eine OP bei mike120379 gemacht hat, ohne vorher ein CT/MRT zu machen, siehe http://web517.s13.okayspace.de/Trichter/index.php/topic,1362.msg11036.html#msg11036

Ich will damit auf keinen Fall sagen, dass er ein schlechter Chirurg ist. Vermutlich immer noch die beste Wahl. Aber von manchen Dingen macht man sich vielleicht falsche Vorstellungen. Ich hätte beispielsweise nie im Leben gedacht, dass er eine OP ohne CT/MRT macht, insbesondere weil ich mit ihm ja mal darüber gesprochen habe, dass Prof. Schaarschmidt das gemacht hat. Damals hatte er sinngemäß gesagt, dass es zwas nicht verboten ist, eine OP ohne MRT/CT zu machen, aber gut ist es nicht.

Darauf hat mir annaj eine Antwort geschrieben, bei der ich den Eindruck hatte, dass sie mich falsch verstanden hat. Es gab einige Mails hin und her. Mit meiner letzten Mail (24.02.2013) hatte ich dann eigentlich alle Schuld auf  mich genommen:

Zitat
ich versuchs nochmal anders:

Ich hatte auch "Bauchschmerzen" als Traumleben und  mike120379 so geschwärmt haben, dass Dr. Lützenberg jederzeit Zeit hat, dass man auch am Sonntag auf die Station kommen kann, dass er innerhalb von ein paar Stunden auf jede Mail antwortet, "Super OP-Ergebnisse, keine Beschwerden oder Komplikationen, super Vor- und Nachbetreuung, per Mail jederzeit erreichbar." http://web517.s13.okayspace.de/Trichter/index.php/topic,1384.msg11202.html#msg11202

Ich bin im Forum aber kein Aufpasser oder schreibe irgendwelche Meinungen vor.  Jeder kann schreiben, was er will.

Ich würde nicht schreiben, dass es "keine Beschwerden oder Komplikationen" gibt. Und ich kann mir eigentlich auch nicht vorstellen, dass Traumleben das wirklich so meint, wie sie es geschrieben hat. Denn es stimmt ja auch nicht, weder bei ihr (siehe "Panik am Wochenende") noch allgemein, bzw. ist extrem geschönt oder sehr gekürzt. Ich habe sie aber nicht korrigiert, weder öffentlich noch per Mail.

Ich fände es nur schade, wenn Erwartungen geweckt werden, die Dr. Lützenberg gar nicht erfüllen kann. Das ist kein Vorwurf an ihn. Sondern so ist einfach die Realität.

Und ich meine nicht, dass ich alles richtig schreibe oder dass man sich an mir ein Vorbild nehmen sollte.

Offenbar habe ich mich so ungeschickt ausgedrückt, dass ich dir nicht verständlich machen konnte, wie ich es meine. Schreibe einfach so weiter, wie du denkst...

Dass annaj immer wieder auf den Mailwechsel anspielt und darauf, dass ich andere "kontrollieren" will, macht für mich eigentlich nur Sinn, wenn annaj mir nicht abnimmt, dass ich meine Klarstellung in der letzten Mail ernst gemeint habe. Es stört mich, wenn immer wieder ein solcher Eindruck erweckt wird. Denn er ist definitiv falsch. Möge sich bitte jeder selbst ein Urteil bilden, sowohl auf Grund meiner Mails als auch meiner Beiträge hier im Forum.

PS: Tut mir leid Tom, dass ich dich in dem Mail-Zitat hier nenne, aber so ist es wenigstens vollständig und es gibt keine Spekulationen über nicht zitierte Stellen. Der Thread damals, der für mich der konkrete Anlass meiner Mail war, war von Tom.

PPS: Die zitierten Mails sind meine eigenen (= zitieren zulässig), keine fremden.
« Letzte Änderung: 25. Oktober 2013, 11:53:38 von ex.pectus »
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Re: Diskussionskultur (8)
« Antwort #11 am: 25. Oktober 2013, 13:45:06 »

Was ich auch missverständlich finde, ist diese Vermischung der ich- und der anderen-Perspektive, des subjektiven und objektiven, des Einzelfalls mit dem Allgemeinen.

Aus dem vorherigen Beitrag:

- "Keiner geht zurück und schaut genau wie was entstanden ist (ausser einer um die "Argumente" zu holen)."
- "Das Pexc nicht die zeit hat sich damit zu beschäftigen"

Ist das jetzt so gemeint, wie es formuliert ist oder ist es anders gemeint und nur falsch formuliert?

Also ich weiß nicht, ob andere zurückschauen oder ob nicht. Und ich weiß auch nicht, ob Pexc nicht die Zeit hat und womit er sich nicht beschäftigt. Es gibt auch keinerlei Hinweis, dass annaj das tatsächlich wissen könnte.

Trotzdem erwecken die Formulierungen einen entsprechenden (falschen) Eindruck. Je nach entsprechendem Hintergrundwissen des Lesers kommt der falsche Eindruck zum Tragen oder nicht. D.h. derjenige der hier schon eine Weile selber mitliest, wird es vielleicht nicht falsch verstehen. Man muss quasi selber besser Bescheid wissen, um zu verstehen, wie es vielleicht richtig gemeint war. Bei Themen, zu denen man selber noch kein entsprechendes Wissen hat und sich informieren will, ist das nicht die beste Voraussetzung fürs richtige Verständnis.

Es stimmt, dass der Leser es in der Hand hat, wie er eine Aussage verstehen will. Als Leser kann man etwas ganz einfach absichtlich falsch verstehen. Aber etwas richtig zu verstehen, ist viel schwieriger. Da ist nicht nur der Leser/Adressat in der Verantwortung.

(Bitte sich nicht an den beiden oben zitierten Beispielen aufhängen. Die sind für sich genommen natürlich unwichtig, aber passen exakt zur Erklärung des grundsätzlichen Problems.)

Und die themen Diskussionskultur.... wir sind schon bei teil 8, wie ein schlechter film...

Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich.

Wobei ich den Titel selber nicht so optimal finde, aber mir ist kein besserer eingefallen. Und egal wie schlecht man diese Off-Topic Diskussionen auch findet - ich bin selbst auch nicht begeistert - wäre die entscheidende Frage, was die Alternative wäre. Und ob die dann besser wäre?

« Letzte Änderung: 25. Oktober 2013, 21:45:12 von ex.pectus »
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Re: Diskussionskultur (8)
« Antwort #12 am: 25. Oktober 2013, 22:43:58 »

Ich glaube es interessiert keiner, oder? Aber wer wirklich deine mails an mich liest, kann sich wahrscheinlich leicht die frage stellen: wieso ich mich an dr. Lützenbergs Arbeitsweise zu verantworten habe..?
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Re: Diskussionskultur (8)
« Antwort #13 am: 25. Oktober 2013, 23:38:12 »

Eure Probleme will ich auch mal haben ;)
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Re: Diskussionskultur (8)
« Antwort #14 am: 26. Oktober 2013, 00:01:40 »

Ich glaube es interessiert keiner, oder?

Ich hätte die Mails nicht zitiert, wenn du sie nicht wiederholt erwähnt hättest.

Aber wer wirklich deine mails an mich liest, kann sich wahrscheinlich leicht die frage stellen: wieso ich mich an dr. Lützenbergs Arbeitsweise zu verantworten habe..?

Würde mich auch interessieren, ob man das aus meiner Mail herauslesen kann, dass sich annaj für Dr. Lützenbergs Arbeitsweise verantworten soll bzw. zu verantworten hat. Kann das jemand herauslesen?

Wenn es schon um verantworten geht, dann für die eigenen Aussagen und nicht für Arbeitsweisen anderer. Die Frage wäre dann sinngemäß, wie du dir so sicher sein kannst, seine Arbeitsweisen zutreffend zu beschreiben.

Eure Probleme will ich auch mal haben ;)

Wieso, welche hast du denn? Wie können wir dir helfen?
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