Autor Thema: TB-OP nach Nuss bei Dr. Lützenberg in Ostercappeln, männlich, 32 Jahre  (Gelesen 1221 mal)

pec2020

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Da mir dieses Forum schon viele Antworten auf meine Fragen bezüglich dem Thema Trichterbrust lieferte, möchte auch ich hier meinen Erfahrungsbericht veröffentlichen.

Zu mir: Männlich, 32 Jahre, großflächige Trichterbrust, Hallerindex: 3,5, leichte Asymmetrie zugunsten links, deutlich hervorspringende Rippenbögen, Skoliose.

Tag vor der Operation:

Am 15. Oktober 2020 reiste ich nach Ostercappeln/Niedersachsen für die nötigen Voruntersuchungen. (Vorgespräche, Blut abnehmen, Lungenfunktionstest, Röntgen etc.) Hier möchte ich schon mal erwähnen, dass die ganzen Untersuchungen nahtlos ineinander übergingen und zwischendurch nie länger als fünf Minuten Wartezeit war. So einen reibungslosen Ablauf habe ich noch in keinem anderen Krankenhaus erleben dürfen. Der erste Eindruck war schon mal super und man hatte das Gefühl, dass jeder über meinen Fall Bescheid weiß und vor allem auch jeder weiß was der Andere macht.
So war ich bereits zum Mittagessen fertig und habe den restlichen Tag auf dem Zimmer verbracht. Am Abend hatte ich noch ein Gespräch mir meinem Operateur Dr. Lützenberg. Genau wie hier im Forum schon oft erwähnt, ein toller Arzt der sich viel Zeit nimmt und alle Fragen beantwortet.

Tag der OP:

Am 16. Oktober 2020 ging es dann um ca. 8:30 Uhr ab in den OP. Als erstes wurde der PDK (Periduralkatheter) gelegt. Hierzu bekam ich erst mal eine ordentliche Menge Schmerzmittel intravenös, was ein Gefühl von über zwei Promille innerhalb von drei, vier Sekunden erzeugte. Das eigentliche Legen des PDK war danach absolut schmerzfrei. Anschließend wurde ich mittels Propofol ins Land der Träume geschickt, eigentlich ein sehr angenehmes Gefühl.
Gefühlt eine Minute später wachte ich wieder auf. (In Wahrheit natürlich über zwei, drei Stunden).
Ich war total verwirrt, aber hatte absolut 0,0 Schmerzen. Was aber auch nicht verwunderlich war, bei all dem was mir reingepfiffen wurde. Noch im Bett liegend wurde ein Röntgenbild angefertigt.
Bereits am Nachmittag kam der Physiotherapeut, wir übten das Hinsetzen im Bett. Auf eigenen Wunsch durfte ich mich kurz hinstellen, das klappte bereits gut. Abgesehen von den vielen Kabeln usw. an mir: Blasenkatheter, Drainageflaschen links und rechts, EKG-Verkabelung, Blutdruckmanschette am linken Arm und einen Puls/Sauerstoffmesser am Finger.
Ich sollte noch bis zum nächsten Morgen auf der Intensivstation bleiben.

Zitat aus dem Ambulanzbrief, was gemacht wurde:

Korrekturoperation erweitert nach Nuss unter Verwendung von 2 Pectus Bar 14 und 13 inch sowie Querstabilisator links caudal, Rippenknorpelresektion C6/C7 beidseitig, fasziokutaner Lappender Brustwand beidseitig.

Am nächsten Tag ging es wieder auf Normalstation. Dort angekommen wollte ich gleich mal aufstehen. Eine Schwester half mir auf und passte auf, dass ich nicht umkippe. Kreislaufbeschwerden hatte ich natürlich, aber es ging. Die Schwester meinte, dass die Patienten oftmals 5 Tage brauchen, bis sie sich überhaupt erstmals an die Bettkante setzten können. Eine Ärztin meinte, ich wäre nicht normal, was ich aber als Kompliment auffasste. :-)

Die nächsten Tag liefen einigermaßen gut ab. Der PDK und die Schmerzmittel wirkten gut. Nachts konnte ich immer wunderbar durchschlafen, ich hatte angenehme Zimmernachbarn und es gab irgendwie ständig was zu essen. Die Essensqualität war gut. Ich inhalierte mehrfach am Tag, machte meine Atemübungen mit dem CliniFlo und lief auf dem Flur auf und ab.


Am Mittwoch, den 21. Oktober wurde nachmittags dann der PDK gezogen. Ich hatte natürlich auch schon vorher manchmal starke Schmerzen (Skala 7-8). Doch nach dem Entfernen des PDK waren sie wirklich unerträglich. Es nahm mir die Luft zum Atmen. Hätte mir jemand eine Pistole gegeben, ich hätte wohl abgedrückt. Ich habe erstmals in meinem Leben erfahren, was richtige Schmerzen sind. Rückblickend eine wichtige Erfahrung, an sowas wächst man.
Natürlich bekam ich gegen die Schmerzen relativ hochdosiert Hydromorphon, diese brachten dann auch Linderung.
Am nächsten Tag wurde die Schmerzmitteldosis allgemein erhöht. Leider führte das viele Hydromorphon zu einer enormen Verstopfung. Bei der Visite wurde schon von Entlassung geredet. Noch beeindruckt von den Schmerzen vom Vortag bat ich darum, erstmal abzuwarten ob die Einstellung der Schmerzmittel nun so passt und aussreichend ist. Die Entlassung wurde dann für den übernächsten Tag festgelegt.
Am vorletzten Tag ging es nochmal zum Röntgen und durch den Leiter der Thoraxchirurgie Dr. Hillejan wurde noch ein Ultraschall gemacht, um die Flüssigkeit im Pleuraraum zu bestimmen. Dies bewegte sich noch im Rahmen, es war also keine Punktion nötig.

Am Samstag den 24. Oktober 2020 wurde ich dann morgens entlassen.

Medikamentenplan bei Entlassung:

Novaminsulfon 500 mg: 4x2 Tabletten täglich
Pantoprazol 40mg: morgens und abends 1x
Ondansetron 8mg: morgens 1x
Hydromorphon retard 8mg: morgens und abends 1x
Hydromorphon 2,6 mg: bei Schmerzspitzen/bei Bedarf
Macrogol Plus: 1x morgens

Die 350 Kilometer Heimfahrt nach Nordbayern/Unterfranken waren machbar, die Schmerzen hielten sich in Grenzen.

Die Wochen daheim verliefen mal so, mal so. Man hat gute und schlechte Tage. Man kann aber sagen, dass es stetig bergauf ging. Ich hatte die ersten vier Wochen viel mit Muskelkrämpfen und Verspannungen zu kämpfen. Hier hilft mir eine Faszienkugel sehr gut um diese zu lösen. Leider hatte ich des Öfteren starke Kreislaufbeschwerden, die laut meinem Hausarzt vom Novaminsulfon kamen. Mit daran schuld war sicherlich aber auch der Bewegungsmangel.
Seit letzter Woche sitze ich jeden Tag auf dem Ergometer, seitdem habe ich auch diesbezüglich keine Probleme mehr. Schmerzmittel nehme ich nur noch bei Bedarf. Vom Hausarzt bekam ich Etoricoxib 60mg als Alternative zum Novaminsulvon. Die wirken auch sehr gut.
Aktuell habe ich noch bei bestimmten Bewegungen, bzw. auch nach dem Essen starke Schmerzen im linken Rippenbogen. Ging das auch jemanden von euch so?

Fazit:

Obwohl die Operation mit starken Schmerzen einhergeht, kann ich jetzt schon sagen, dass ich sie jederzeit wieder machen lassen würde. Dr. Lützenberg machte einem die Entscheidung aber auch leicht. Ich habe noch nie einen Arzt getroffen, der so umsichtig war. Er interessiert sich wirklich für seine Patienten und ich hatte nach dem ersten Treffen bereits das Gefühl, dass man diesem Mann zu 100 Prozent vertrauen kann. Er ist halt der absolute Spezialist auf diesem Gebiet, ohne dabei überheblich zu wirken. Ja, er ist wirklich so, wie er hier von vielen schon beschrieben wurde.
Loben kann ich aber auch die Klinik in Ostercappeln im Allgemeinen, dort fühlte ich mich von Anfang an gut aufgehoben. Die Schwestern dort machen einen unglaublich guten Job, waren immer hoch motiviert und gut gelaunt. Wie anfangs schon erwähnt kenne ich so was aus anderen Krankenhäusern überhaupt nicht.
Zum Ergebnis der Operation:

Der Trichter ist komplett angehoben und das Brustbein komplett von außen fühlbar. Ich spürte früher jeden einzelnen Herzschlag. Es war anfangs ein sehr merkwürdiges Gefühl, den Herzschlag nicht mehr so zu spüren.
Einziger Punkt, der mich etwas nervös macht ist, dass die Rippenbögen doch noch deutlich von außen sichtbar sind. Das vermittelt etwas den Eindruck, es bestünde noch ein Resttrichter. Anatomisch ist dies natürlich nicht so.
Ich habe hier im Forum gelesen, das könne sich in der nächsten Zeit noch ändern. Kann das jemand bestätigen?

Ich habe versucht mich möglich kurz zu halten, aber das Wichtigste hier unterzubringen. Ich könnte noch viel erzählen. Falls jemand Fragen hat, bitte ich diese zu stellen.

hb2122

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Re: TB-OP nach Nuss bei Dr. Lützenberg in Ostercappeln, männlich, 32 Jahre
« Antwort #1 am: 18. Dezember 2020, 21:23:57 »
Hallo,

ich wurde 3 Wochen vor dir operiert und kann dir sagen, dass das weg geht. Manchmal dauert es aber auch etwas länger. Aber es geht weg. Ich hatte einen Haller Index von 8,2. Bei mir ist es jetzt nach gut 3 Monaten weg.
Gute Besserung dir noch!



pec2020

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Re: TB-OP nach Nuss bei Dr. Lützenberg in Ostercappeln, männlich, 32 Jahre
« Antwort #2 am: 19. Dezember 2020, 16:28:55 »
Hallo hb2122,

danke für die Antwort!
Haller Index 8,2 ist natürlich eine Hausnummer. :-(
Schön zu hören, dass es sich bei dir gebessert hat. Ich denke aber bei mir dauert es etwas länger. Vielleicht wird das Ergebnis auch besser, wenn ich wieder Muskeln aufbauen kann.

Mr.Black

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Re: TB-OP nach Nuss bei Dr. Lützenberg in Ostercappeln, männlich, 32 Jahre
« Antwort #3 am: 30. Dezember 2020, 22:33:50 »
Hallo pec2020,
danke für deinen ausführlichen Bericht.
Ich bin ebenfals 32, wurde mit 16 Jahren von Dr. Schaarschmidt nach Nuss mit einem Bügel opariert.
Die Trichterbrust ist wieder vorhanden, ich habe momentan einen Hallerindex von 3,9. TB Großflächig.

Hat bei dir die KK im Vorfeld viele Probleme gemacht? Welcher Befund war bei dir der ausschlaggebende, sodass du eine Kostenübernahme bekommen hast?

Ich war dieses Jahr im Sommer bei Dr. Lützenberg und habe zur Kostenübernahme diverse Untersuchungen in Berlin machen lassen, allerdings sind meine Werte alle gut, es gibt keine Zeichen dafür, dass die TB mich gesundheitlich beinträchtigt.

Mfg


pec2020

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Hi Mr. Black,

den Antrag stellte ich bereits 2016 bei meiner Krankenkasse, der AOK Bayern. Damals war ich zur OP-Voruntersuchung im Universitätsklinikum Erlangen. Dort ließ ich mich aber nicht operieren, hatte kein gutes Gefühl dort, war im Nachhinein auch die richtige Entscheidung.

Die Gründe für ein ja der Krankenkasse waren laut damaligem Arztbrief wohl:

äußeres Erscheinungsbild
belastungsabhängige Brustkorbschmerzen
Belastungsdyspnoe, kardiale Limitierung
thorakale Organkompression
Vorbeugung der klinisch signifikanten kardialen und respiratorischen Leistungseinschränkungen im späteren Alter

Bei welcher Krankenkasse bist du? Hat die Krankenkasse bereits abgelehnt?
« Letzte Änderung: 02. Januar 2021, 20:13:04 von pec2020 »

Mr.Black

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Hallo pec2020,
ich bin bei der BKK-VBU,
ich habe lezten Sommer bereits einige Untersuchungen machen lassen, Stressecho, MRT, Belastungs-EKG, Herzultraschall.
Die Arztbriefe von den Ärtzen, die die Untersuchungen selber durchgeführt haben lesen sich leider so, dass meine TB keine Auffälligkeiten zeigt.
Nur das MRT und das Herzultraschall zeigen eine geringe Kompression meines Herzens.

Ich habe die Unterlagen nach Rücksprache mit Dr. Lützenberg nicht an die KK geschickt, da sich die Ärtze nicht für eine OP aussprechen,

Bin mir auch ehrlich gesagt sehr unsicher wie das genau Abläuft, wenn ich jetzt alles abschicke und eine Absage bekomme, dann muss ich ja Widerspruch einlegen und danach.....
zieht sich bestimmt alles ewig.
Lieber wären mir Artzbriefe die unverkennbar aufzeigen, dass meine TB für gesundheitliche Einschränkungen sorgt und damit eine OP nötig ist.
Diese Versuche ich momentan zu bekommen, allerdings lassen Termine bis Mai auf sich warten.

Denke auch nach es zuerst  mit einer Fetttransplantation bei Dr. Lützenberg zu versuchen, da eine Rezidiv OP nicht ganz wo einfach ist und ich schon Angst davor habe.

Mfg

pec2020

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Guten Morgen,

ja ich denke auch dass es wenig Sinn macht die Arztbriefe dann einzusenden.
Klar hat die OP Risiken, aber falls du sie willst dann lass doch die Voruntersuchungen alle in Ostercappeln beim Dr. Lützenberg machen.

Ich denke dann sieht das Ergebnis ganz anders aus. ;-)

Habe auch die Erfahrung gemacht, dass Ärzte die mit dem Thema Trichterbrust nicht vertraut sind, diese auch nicht ernst nehmen.
Als ich die CT-Aufnahmen für die OP machen ließ, meinte der Radiologe auch zu mir, warum ich überhaupt bei ihm bin, laut den Aufnahmen sollte ich keine Probleme haben, ich bilde mir das nur ein usw.

Mr.Black

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Hallo pec2020,
am liebsten hätte ich tatsächlich die ganzen Untersuchungen in der Klinik gemacht in der Dr. Lützenberg arbeitet und die Abteilungen auch am besten über das Krankheitsbild bescheid wissen.
Allerdings wurde mir das nicht angeboten, ich ging davon aus, dass es nicht nicht alle Untersuchungen vor Ort machbar sind. (Magdeburg).

Hattest du dir von Dr. Lützenberg direkt Überweisungen geben lassen zu den anderen Ärzten im Haus?

Mfg

pec2020

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Nein, wie gesagt ließ ich meine Voruntersuchungen bereits 2016 an der Uniklinik in Erlangen durchführen, auch ein TB-Zentrum.

Was schlägt Dr. Lützenberg jetzt vor? Lediglich die Fetttransplantation?

sidewinda323

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@Pec2020

Sind deine hervorstehenden Rippenbögen jetzt eigentlich wieder "verschwunden" oder besteht das Problem noch das die hervor stehen?

pec2020

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Re: TB-OP nach Nuss bei Dr. Lützenberg in Ostercappeln, männlich, 32 Jahre
« Antwort #10 am: 14. Februar 2021, 08:14:12 »
Verschwunden sind sie noch nicht, aber meiner Meinung nach weniger sichtbar. Hatte mit Lützenberg diesbezüglich telefoniert, er meinte je mehr man aus der alten Schonhaltung rauskommt und sich die Atmung auf Brustatmung umstellt, desto mehr senken sich die Rippenbögen noch ab.
Bin guter Dinge, denke das Muskelaufbau da auch viel bringen wird.

Mr.Black

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Re: TB-OP nach Nuss bei Dr. Lützenberg in Ostercappeln, männlich, 32 Jahre
« Antwort #11 am: 15. Februar 2021, 19:02:42 »
Hallo pec2020,
Dr. Lützenberg hat sich für eine Operation ausgesprochen, sagte mir aber, als ich ihm erklärte, dass ich mir unsicher bin eine Re-OP zu machen, dass man den optischen Makel mit einem Fetttransfer in meinem Fall gut beheben könnte.

Es ist also an mir sich zu entscheiden.
Ich habe in der Zwischenzeit eine weitere Spiroergometrie in einem Sportlabor gemacht und dort konnten geringe Leistungseinschränkungen meiner Lunge aufgezeigt werden.

Ich bin ehrlich gesagt hin und her gerissen. Ich glaube nach wie vor, dass es schwer wird eine Kostenübernahme der KK zu bekommen bei meinem Grenzfall.
Selbst wenn ich die Zusage bekomme bin ich mir nicht sicher ob ich eine zweite Nuss OP mit 2 Bügeln machen werde, nicht weil ich Angst vor den Schmerzen oder Komplikationen habe, es geht eher um die lange Ausfallzeit+Tragezeit (mit Einschränkungen) und dass ich meinen derzeitigen Beruf nicht weiter ausführen kann, ich müsste mich wahrscheinlich neu orientieren.

Wie geht es dir inzwischen? Kannst du wieder am Alltag teilhaben?
Weiterhin gute Genesung.

Edit: Du hast geschrieben, dass du 2016 die Kostenübernahme von der KK bekommen hast.
Wie lange ist so eine Zusage gültig? Bei dir waren es ja anscheinen 4 Jahre, gibt es da ein "Ablaufdatum"?

MFg Black

pec2020

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Re: TB-OP nach Nuss bei Dr. Lützenberg in Ostercappeln, männlich, 32 Jahre
« Antwort #12 am: 16. Februar 2021, 20:17:46 »
Hi Mr. Black.

Ja die OP ist natürlich nicht ohne. Da denkt man lieber dreimal drüber nach ob man sie machen lässt.

Mir geht es soweit wieder einigermaßen gut, habe allerdings noch manchmal stärkere Schmerzen. Mache derzeit eine Wiedereingliederung mit langsamer Steigerung der Arbeitszeit.
Sport geht immer besser, lediglich einige Bauchmuskelübungen sind noch schmerzhaft.
Aber man macht da echt schnell wieder Fortschritte.

Die Kostenzusage hat scheinbar kein Ablaufdatum. Hatte das damals auch mit Dr. Lützenberg besprochen. Habe dann aber auch nicht mehr bei der AOK nachgefragt ob sie noch gilt, wollte keine schlafenden Hunde wecken.
Bis jetzt will niemand Geld von mir. :-)