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Autor Thema: 16jähriger nach OP verstorben!  (Gelesen 32974 mal)

scut

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16jähriger nach OP verstorben!
« Antwort #15 am: 24. September 2006, 17:28:18 »

auch mein beileid.... es gibt nichts schlimmeres als jmd nahen zu verlieren.

nichts desto trotz denke ich, dass du keine antwort bekommen wirst, da ich die email adresse für nen fake halte.
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Donald

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16jähriger nach OP verstorben!
« Antwort #16 am: 24. September 2006, 17:49:09 »

stimmt, das auch noch. solange die "mutter" nix dazu sagt sollte das thema hier nicht weiter diskutiert und der erfahrungsbericht gelöscht werden. das hört sich doch alles viel zu komisch an:
von einer mutter der sohn ist in b operiert worden und der sohn ist jetzt tot. :?  :?  :? . was meint ihr warum sie/er die klinik nicht hingeschrieben hat? weil wir das nachprüfen könnten!!! frag mich nur warum jemand so etwas erfinden sollte, aber auch dafür gibts jede menge alibis. vllt. hatte jemand schlechte erfahrungen mit ner op und will die andern davon abhalten oder jemand versucht sein kind davon zu überzeugen das eine OP schlecht ist und versuchts jetzt mit diesem schmutzigen trick!

PUNKT!
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MarFie

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16jähriger nach OP verstorben!
« Antwort #17 am: 24. September 2006, 18:38:14 »

Zitat von: "Donald"
solange die "mutter" nix dazu sagt sollte das thema hier nicht weiter diskutiert und der erfahrungsbericht gelöscht werden.


Sag mal was nimmst du dir einfach raus? Was glaubst du wer du bist?! Glaubst du, du kannst entscheiden wann über was genau diskutiert wird?

Hättest du geschrieben: Wenn sich der Erfahrungsbericht nicht bestätigt bzw falsch ist, sollte das Thema hier nicht weiter diskutiert und der Erfahrungsbericht gelöscht werden - da hätte ich Verständnis und würde das auch befürworten. Aber nicht so wie du das sagst!

Hast du dir einmal überlegt was du der Mutter antust, wenn der Bericht war sein sollte???
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*1. OP: 2 Bügel gesagt - 1 Bügel bekommen
  -->beidseitiger Pneumothorax
  -->Bügel "zu eng" gebogen
  -->Rippenbruch
*2. OP: 2 Bügel gesagt -  1 Bügel bekommen
  -->bis jetzt "hält" aber alles

Donald

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16jähriger nach OP verstorben!
« Antwort #18 am: 24. September 2006, 19:14:37 »

hast du mal überlegt was du hier abziehst nur weil son faker meint er könnte hier einen auf dicke hose machen?

zitat von dir:
Hättest du geschrieben: Wenn sich der Erfahrungsbericht nicht bestätigt bzw falsch ist, sollte das Thema hier nicht weiter diskutiert und der Erfahrungsbericht gelöscht werden.

hab ich doch gemacht! sorry wenn ich mich falsch ausgedrückt habe aber ich hab geschrieben:

zitat von mir:
solange die "mutter" nix dazu sagt sollte das thema hier nicht weiter diskutiert und der erfahrungsbericht gelöscht werden.

außerdem gehören zu einer diskussion immer 2 meinungen und ich hab mich nun mal für die kontra-seite entschieden!
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zach

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16jähriger nach OP verstorben!
« Antwort #19 am: 24. September 2006, 19:47:56 »

@Donald
Bleib mal locker.
Marfie hat nur das wiedergegeben was unter Erfahrungsberichte steht. Warum soll das nicht stimmen? Informiere dich über die Op erstmal genau, was alles dabei passieren kann, bevor du hier rumschreist. Ruf doch die Kliniken in B. an und frage dort nach ob es stimmt.

Schließe mich den Beileidsbekundungen natürlich an.
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1.OP Jan. 06 1Bügel  mit vielen Komplikationen
2.OP März 06 1Bügel mit vielen Komplikationen
3.OP Juni 06 2Bügel  mit vielen Komplikationen
4.OP Febr. 09 Bügelentnahme mit Rippenkorrektur
5.OP Febr. 09 Komplikationen nach Entnahme

Punktionen kann ich schon nicht mehr zählen......

scut

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16jähriger nach OP verstorben!
« Antwort #20 am: 24. September 2006, 20:01:17 »

Leute kommt mal wieder runter ;).

Es gibt mehrere Meinungen und man darf sich dazu äußern, dazu ist ein Forum da.

Solange sich die "Mutter" nicht meldet und es keine Fakten dazu gibt ist das hier doch sowieso alles nur warme Luft. Somit kann sich doch jeder dazu äußern, ob es Fake ist oder nicht! Und wenn einer der Meinung ist den Thread zu closen (war ja nur ein Vorschlag von Ihm) dann ist das doch ebenfalls ok, denn DAS entscheidet dann immernoch der Mod ;).

Also solange es nichts konkretes gibt.. keep cool, ich denke die (inkl. mir), die hier sagen dass das ein Fake ist, wollen auf keinen Fall jemanden verletzen. Sollte der Bericht wahr sein, wird garantiert jeder sich anders verhalten. Die bisherige Tatsachen sprechen für mich jedoch als Fake.

mfg
scut
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Donald

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16jähriger nach OP verstorben!
« Antwort #21 am: 24. September 2006, 20:05:32 »

ok, scut. hast recht. warten wir einfach ab.
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Felix

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16jähriger nach OP verstorben!
« Antwort #22 am: 24. September 2006, 20:30:59 »

Da Prof. Schaarschmidt bei Themen wie "Was ist die beste Klinik" recht flott antwortet, gehe ich davon aus, dass er dieses Forum regelmäßig besucht.

Da es hier bei der Klinik "B" wohl primär Assoziationen zu Berlin-Buch geben wird, dürfte ein Dementi nicht lange auf sich warten lassen. Aus dem umgekehrten Fall können natürlich keine Schlüsse gezogen werden.

Im übrigen wissen wir alle, dass das Risiko einer Herzverletzung besteht und auch schon in der Vergangenheit konkret wurde. In Österreich/Schweiz wird die OP nicht um sonst im Beisein eines Herzspezialisten gemacht.

So traurig der aktuelle Fall auch sein mag. Warum wird plötzlich so eine Welle gemacht, als ob das nicht bekannt war?

Zitat
Die bisherige Tatsachen

Dabei hattest Du doch schon erkannt, Scut, dass es keine bekannten Tatsachen gibt.
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Termin: Dez 2006
Mannheim/ Nuss
Trichter vor OP: ~6cm assym.
Trichter nach OP: ~0.2cm

Marie

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16jähriger nach OP verstorben!
« Antwort #23 am: 24. September 2006, 22:56:29 »

Jetzt muss ich mich doch noch einmal melden:
Es ist wirklich nicht schön, was einige da von sich geben.
Da schreibt eine Mutter , die ihr Kind verloren hat, über die Umstände und ihren Schmerz. Könnt Ihr euch überhaupt vorstellen, was das bedeutet? Sein Kind zu verlieren? Ich weiß aus eigener leidvoller Erfahrung wovon ich rede, diesen Schmerz kann man eigentlich nicht beschreiben, und dieser Schmerz ist auch nach 20 Jahren noch da. Das kann man nur mitteilen, so wie es die Mutter des Jungen gemacht hat. Zu unterstellen, das wäre eine erfundene Geschichte finde ich einen starken Tobak. So etwas erfindet man nicht, so ein Unglück passiert.
Ich würde, wenn ich die Mutter wäre auch nicht reagieren.
Hört auf ,  Vermutungen zu äußern, wo das passiert sein könnte  Ihr reitet euch in Teufels Küche. Und wie einige hier richtig feststellen: Jeder weiß um die Risiken einer solchen OP, jeder entscheidet sich freiwillig dafür- ich weiß mal von keinem, der in den OP geprügelt wurde. Entschuldigt den Ton, ist normalerweise nicht meine Art- aber wenn ich lese wie sich hier manche äußern, geht mir der Hut hoch.
Grüße Marie
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Mutter

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16jähriger nach OP verstorben!
« Antwort #24 am: 24. September 2006, 23:09:01 »

Liebe LeserInnen,

auf Marcos Bitte habe ich mich auch in diesem Forum angemeldet, nachdem ich alle Beiträge gelesen habe. Ich bin überrascht, wie vielfältig die Reaktionen sind und möchte mich für jede Anteilnahme im Namen unserer 'engen' Familie, also des Bruders, des Vaters und mir herzlich bedanken.
Alle die, die ungläubig sind, bitte ich kurz innezuhalten und zu überdenken, wie wahrscheinlich es ist, dass jemand sich hier einen derart markabren Scherz erlaubt. Nicht mal mit sehr viel Langeweile, vermute ich, käme jemand auf diese Idee...
Wie auch immer, was jeder mit dieser Info macht, bleibt ihm überlassen. Uns ging es in erster Linie darum, alle Betroffenen zu sensiblisieren. Auch, da das Ermittlungsverfahren noch läuft, geben wir keine Infos über Ort und Operateur heraus. Das hat auch rechtlichen Hintergrund und ist sicherlich verständlich.
Jeder kann sich doch nachdrücklich informieren und 'seine' Klinik detailliert befragen. Wie bereits in meiner ersten Info mitgeteilt, waren alle Voruntersuchungen okay. Allerdings wird standardmäßig kein MAT gemacht (sondern nur CT). Hinterher, also leider zu spät für uns, bekamen wir viele Hinweise, dass über MAT zu dem gesamten 'Umfeld' der Trichterbrust weitere Erkenntnisse erlangt werden können, die ein CT wohl so nicht bietet. Dies gebe ich hier nur wieder, kann es aus medizinischer Sicht nicht bestätigen oder dementieren.

Wenn es noch Fragen gibt, bitte ich diese konkret zu stellen. Sofern möglich bin ich gern bereit, diese zu beantworten.

Herzlich, die Mutter
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$@pph!r€

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..
« Antwort #25 am: 24. September 2006, 23:47:30 »

Moment mal .. Also erstens hab ich bis jetzt auchn och net mitbekommen das jemand gestorben ist ausser in Amerika ... So zweitens halte ich die geschichte für absolut unglaubwürdig aus folgenden 3 Gründen .. Erstens die Sache mit B für die Klinik! Nur jemand der etwas erfindetm uss Angst davor haben rechtlich verfolgt zu werden wenn er Lügen verbreitet .. Zweitens der Anfang "Hier schreibt die Mutter" .. Ich lese ständig nur die Mutter .. Am Ende teht Güße und unten drunter "Die Mutter" .. Ein erwachsener Mensch schreibt seinen Namen darunter ... Die einzige Möglichkeit die es gibt ist das die Klinik die Familie zum Stillschweigen bewegt hat und selbst das kann cihm ir nicht vorstellen .. Schön und gut wenn sowas passiert ist das natürlich schlimm aber so wie dieser Text geschreiben ist kann ich mir nicht vorstellen dass da was dran ist ehrlich gesagt .. Das hat auch gar nichts mit geschmacklos zu tun leeshara ... geschmacklos wäre nur wenn Donald sagen würde " Juhu es is einer gestorben" und das hat er jan ich . er meinte nur das ihm das schräg vorkommt und mir ehrlich gesagt auch ...
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egensätze ziehen sich an... Und dann aus ;)

$@pph!r€

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16jähriger nach OP verstorben!
« Antwort #26 am: 24. September 2006, 23:58:59 »

.. uh ich hab nur die erste Seite gelesen und den Rest an Posts übersehen .. Nehme mein Statement zurück ... Allerdings is mir das immer noch en bissl spanisch .. Trotzdem mein Beileid ..
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egensätze ziehen sich an... Und dann aus ;)

MarFie

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16jähriger nach OP verstorben!
« Antwort #27 am: 25. September 2006, 07:06:31 »

An die Mutter: Vielen Dank, dass du ein paar Worte zu dem ganzen Unglück gesagt hast! Ich hoffe nun überlegen sich doch einigen mal ersthaft was es eigentlich bedeutet, wenn eine Mutter ihren Sohn verliert.

Mit dem nur "B" usw kann ich aus eigenen Erfahrungen voll nachvollziehen, da man ja erst etwas "sagen" darf, wenn man ein Urteil o.ä. in der Hand hält.

Noch mal ein Wort dazu, dass nicht weiter zu dem Unglück im Inet zu finden ist: Wo bitteschön soll das stehen und wer ,außer einem Angehörigem, soll das veröffentlichen? Ihr reitet ständig darauf rum, dass ihr im Inet noch nichts drüber gelesen habt, dann sagt doch mal wo ihr dazu etwas lesen wollt? Die Mutter hat sich hier angemeldet und es hier (erstmals) öffentlich gemacht, muß sie sich jetzt in 100 anderen Foren (welche denn???) auch anmelden?

Mir persönlich kommt es echt so vor, als wäre das Wertvollste was einige der "Zweifler" jemals verloren hätten ihr Simpson-Comic, Heman-Schwert oder Hausaufgabenheft gewesen wäre.
Man muß ja nicht alles glauben und darf auch gern seine Meinung kund tun, aber wenn ich mich entscheiden müßte ob meine Ausssage eventuell jemand nach so einer Tragödie noch zusätzlich verletzen könnte, wüßte ich wie oft ich mir überlege was ich schreibe...
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*1. OP: 2 Bügel gesagt - 1 Bügel bekommen
  -->beidseitiger Pneumothorax
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*2. OP: 2 Bügel gesagt -  1 Bügel bekommen
  -->bis jetzt "hält" aber alles

Kosmo

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16jähriger nach OP verstorben!
« Antwort #28 am: 25. September 2006, 09:20:19 »

Zitat von: "$@pph!r€"
.. uh ich hab nur die erste Seite gelesen und den Rest an Posts übersehen .. Nehme mein Statement zurück ... Allerdings is mir das immer noch en bissl spanisch .. Trotzdem mein Beileid ..


Dann lösch doch bitte diesen Quatsch!

Wo sind denn hier die Moderatoren? Hätte mir gestern schon ein Eingreifen gewünscht, kann Marie wirklich nur rechtgeben, einige Posts hier sind eine Frechheit.
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Pexc

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16jähriger nach OP verstorben!
« Antwort #29 am: 25. September 2006, 12:14:41 »

Ich bin präsent und lese auf dem board fast jeden thread. Ich werde jedoch nicht vorschnell zensieren, da ich erwarte, daß sich die Besucher dieses boards anständig verhalten und Diskussionen als solche erkannt werden und ohne persönliche Angriffe geführt werden.

Im Internet (aber auch außerhalb) wird man immer das Problem haben, daß man ab einem gewissen Punkt einfach Vertrauen schenken muß. Normalerweise sage ich mir dazu: Im Zweifel traue den Leuten, wenn es Dich nicht betrifft. Sollte man jedoch davon (wenn auch indirekt) betroffen sein, so muß man durchaus hinterfragen, was geschrieben wurde.
Auf diesen Seiten werden Lebensläufe beschrieben und auf Basis derer werden durchaus auch Lebensläufe geändert. Dementsprechend ist eine Frage nach der Wahrhaftigkeit von Einträgen durchaus berechtigt. Nur stellt sich dabei wie bereits genannt die Frage, ab wann kann man denn nun sagen, es ist wahr?
Darum muß ich einfach sagen, hier ist es wesentlich schlechter ein "Fake" zu rufen, als eventuell einem solchen aufzusitzen.

"Mutter", mein aufrichtiges Beileid. Mehr kann ich einfach dazu nicht sagen, weil mir die Worte fehlen.
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Erfahrungsbericht
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