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 am: 06. August 2018, 16:18:35 
Begonnen von Davidf1895 - Letzter Beitrag von annaj
Es hängt bestimmt damit zusammen, dass du dich bewusst mehr gerade bewegt hast. Da es seit deine Op 3 Jahre her ist, würde ich den Bügel lieber so bald es geht rausholen, es wäre halt schade wenn der Probleme bei deiner Auslandsaufenthalt macht. Wenn du keine körperlich anstrengende Arbeit hast, kannst du sofort arbeiten gehen. Ich habe 6 Tage nach der Op angefangen zu arbeiten, allerdings war mein Op deutlich größer als nur die Bügeln rausholen, bei mir würde großflächig Muskeln versetzt. Meine Arbeit damals war mehr als eine stille Büroangelegenheit ;)

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 am: 06. August 2018, 12:11:27 
Begonnen von Davidf1895 - Letzter Beitrag von Davidf1895
Hallo Forum-Nutzer,

jetzt ist meine OP ungefähr 3 Jahre her. Ich hatte vor 3 Wochen eine Untersuchung mit meinem Arzt, da ich ab September 6 Monate im Ausland bin. Dort wurde abgeklärt, dass mein Bügel erst nach diesem Aufenthalt rausgenommen wird. Der Arzt meinte, dass wäre kein Problem solange ich keine Schmerzen habe und auf der einen Seite wäre auch noch Platz zum Ausbreiten des Oberkörpers. Nun habe ich das Problem, dass ich genau an dieser Stelle, quasi links vom Bügel, Schmerzen habe, seit ungefähr 3 Tagen. Ist das normal und hört das wieder auf (Hatte ich vorher noch nie) oder muss der Bügel vielleicht doch früher rausgenommen werden, obwohl der Arzt meinte das an dieser Stelle noch Platz wäre. Ich habe in den letzten 2 Wochen vermehrt versucht gerade zu laufen vielleicht ist es nur Muskelkater? (war 2 Wochen 2 Stätte besichtigen)
Ich hoffe um Antworten!

Viele Grüße, David

PS: Ab wann kann man theoretisch nach der Bügelentnahme wieder arbeiten? (Habe im Forum leider keinen Thread gefunden)

 93 
 am: 06. August 2018, 07:58:12 
Begonnen von UpsUpsUps - Letzter Beitrag von Tejot
RTG hat alles gesagt, mehr ist nicht hinzuzufügen.

@upsupsups
Wenn ich die Posts von dir so lese, muss ich dem voll zustimmen- auch wenn du es nicht hören möchtest. Letztens hat ein anderer User dies als „unreif“ bezeichnet und vorgeschlagen, dass du dein Vorhaben nochmals mit deinen Eltern besprichst. Auch wenn daraus eine überflüssige Diskussion entstanden ist, kann ich dem Vorschlag nur beipflichten und hoffe, dass du dies als gut gemeinten Vorschlag aufnimmst und dich nicht angegriffen fühlst. Aber ganz ehrlich.. du hast ein so verfestigtes Muster/Wunschdenken, dass du hier vieles als „Schwachsinn“ abtust, nur weil du davon nicht überzeugt bist. Du schreibst in anderen Posts, dass du die Nase voll von den Ärzten hast und eigtl noch zu Dr. L möchtest, weil drei andere Ärzte eben nicht das sagten, was du hören möchtest. ...das wäre auch kein Arzt, wenn er nur das sagt, was du hören willst. Ich denke, du solltest dir dem annehmen, was die Ärzte dir sagen! ..auch wenn es dir nicht schmeckt. Was ist das für eine Haltung, solange einen Arzt suchen zu wollen, der endlich deine verfestigte Meinung vertritt? Was ist das für eine Haltung, die Psychotherapie als „Schwachsinn“ abzutun obwohl du doch offenkundig von Komplexen und Depressionen sprichst und du dich nicht mehr anfassen kannst?  Ich denke, du hast sie bitter nötig und da ist auch nichts schlimmes dran. Eine Psychotherapie hilft nicht, wenn der Patient so arg dagegen ist und nicht daran glaubt bzw. den Fehler bei sich auch annimmt. Also welche nicht fruchtenden Erfahrungen du damit auch gemacht hast.. ich kann dir nur wärmstens empfehlen dieses Geld zu sparen und dir einen vernünftig Psychotherapeuten zu suchen! ..und wiederholt die Bitte für dich selbst: Nimm die Ratschläge der User hier als Hilfe an.  Ich geb dir Brief und Siegel, dass du nach einer möglichen OP - egal welche und egal wer das bezahlt - mit deinem Problem nicht fertig bist. Du willst endlich Ruhe... kann ich verstehen. Ich bin nicht davon überzeugt, dass dich eine weitere OP dahin führt.

 94 
 am: 06. August 2018, 00:07:42 
Begonnen von UpsUpsUps - Letzter Beitrag von RTG
Du hast offenbar unser Gesundheitssystem einfach nicht verstanden. Die Krankenversicherung ist nicht dafür da, kleine optische Makel wie deine wirklich allenfalls nur minimal asymmetrische Brust zu beheben, sondern dafür, dass tatsächliche Erkrankungen behandelt werden. Zum Glück, denn wenn man solchen Leuten wie dir für jedes Hirngespinst eine OP zahlen würde, dann wären die Beiträge für alle unbezahlbar.
Die Kasse würde dir die dringend nötige Psychotherapie bezahlen, aber auf die willst du dich nicht einlassen. Der Fehler liegt also bei dir, nicht beim "System".
Zudem widersprechen sich deine Angaben. Vor kurzem hast du noch behauptet, es ginge dir hauptsächlich darum, deine schrecklichen Schmerzen loszuwerden. Jetzt reicht auf einmal doch ein Implantat aus, damit du das Thema komplett abhaken kannst.
Aber es ist dein Geld, von daher kannst du damit natürlich machen was du willst. Ich hoffe nur, dass die Krankenkasse mit keinen einzigen weiteren Cent mehr dazu beitragen wird, dass du dich in das Thema noch weiter reinsteigerst.

 95 
 am: 05. August 2018, 14:00:09 
Begonnen von UpsUpsUps - Letzter Beitrag von UpsUpsUps
Da ich leider jemand bin der sich damals offen operiert hat und sehr unzufrieden bin mit dem Ergebnis und ich nun die 3 Arzt Meinung bekommen habe innerhalb von 5 Jahren ob eine 2 knöcherne Lösung, diesmal nach Nuss sinnvoll wäre, leider nicht meinen Vorstellungen entsprach, sprich niemand hilft mir. Bin ich gezwungen für anderes offen zu sein. Mein jetziges Ergebnis hat sich die Jahre nicht verändert, siehe mein Profilbild, eine Seite ist ganz Okey, die andere etwas tiefer, sieht nicht all zu toll aus, meine ganzen Rippen sieht man durch, an der Stelle ist kaum noch Gewebe. Deshalb hab ich mich informiert wegen einem Implantat, das wohl dann die beste Lösung ist für mich, dann würde man die Rippen nichtmehr sehen und meine restliche Dulle von 1cm. Ich werde mich sehr wahrscheinlich nächstes Jahr im März damit operieren lassen, und bis dahin noch ordentlich Sport machen damit ich dann am Ende zufrieden bin. Da ich natürlich endlich meine Ruhe haben möchte mit dem ganzen, werde ich mich nur mit einen 3 d erstellten perfekt an meine Körper angepassten Implantat operieren lassen, das lebenslang hält. Leider kostet das ganze 9000€ und somit etwas mehr als doppelt so teuer wie eine Operation mit einem herkömmlichen Implantat. Sobald ich operiert wurde und die Operation 3 Monate lang her ist werde ich einen ausführlichen Bericht erfassen. Mit dem ganzen System und den Ärzten bin ich sehr enttäuscht, nun muss man schon unmengen an Geld ausgeben um zufrieden zu sein. Ich kann mich nichtmal mal am Brustbein anfassen, solche Komplexe habe ich wegen dem ganzen. Und Psychologen usw. sind ja auch lächerlich, einfach nur Zeitverschwendung. Das einzige was ich mir von dieser Operation erhoffe ist das ich nichtmehr daran denken muss ob ich anders aussehe und ich mich dort wieder anfassen kann. Ich hab kein kleines selbstwertgefühl, doch diese Krankheit hindert mich der Mensch zu werden der ich gerne sein möchte und da ich selber nix dagegen tun kann, gefällt mir das garnicht. Auch möchte ich mal ein Tattoo an die Brust machen um meine Narbe zu vertuschen, doch das ist im jetzigen Zustand unmöglich.

 96 
 am: 05. August 2018, 13:34:35 
Begonnen von Rommi93 - Letzter Beitrag von UpsUpsUps
Ja du solltest wegen einen Arzt echt gut überlegen. Und lass dich niemals offen operieren wenn es nach Nuss geht sonst hast du am Ende nurnoch mehr Probleme und dann wird es teuer wenn du noch was machen möchtest und zum plastischen Chirurgen musst.

 97 
 am: 05. August 2018, 08:27:07 
Begonnen von Rommi93 - Letzter Beitrag von RTG
Ich würde mir sehr gut überlegen, ob es sinnvoll ist, den chirurgen nach nähe zum heimatort auszuwählen anstatt nach können/erfahrung mit der TB Korrektur. Bezüglich des Ergebnisses der OP und der Wahrscheinlichkeit von Komplikationen gibt es enorme unterschiede zwischen verschiedenen chirurgen. Das heißt nicht, dass die chirurgen in stuttgart schlecht sein müssen. Aber ich persönlich würde mich zumindest niemals von einem chirurgen nach nuss operieren lassen, der nicht allermindestens schon 500 Nuss OPs durchgeführt hat. klar ist es komfortabler, in der nähe zum heimatort operiert zu werden. man kann leichter besucht werden, etc. Aber mit dem ergebnis der OP musst du dein ganzes leben lang klarkommen. vielleicht ärgerst du dich im nachhinein dann doch sehr, dass du nur den 10. besten chirurgen gewählt hast, weil du nicht 500 km zug fahren wolltest...
Zumindest gehört die Frage, wie viele entsprechende OPs der operateur schon gemacht hat, unbedingt zu den fragen, die du vor einer op-einwilligung stellen solltest.
Wie gesagt, eine Reise von 600-700km steht absolut außer Frage für mich - allein schon durch meine Panikattacken bei längeren Fahrten.
Ich habe nun auch gesehen, dass es in Karlsruhe eine Klinik gibt und darüber auch einige Berichte gefunden - das wäre noch leicht machbar. Ich werde einfach mehrere Möglichkeiten abchecken, habe ja nichts zu verlieren  ;D

Du hast einiges zu verlieren, wenn du den falschen arzt wählst. Im schlimmsten fall dein leben.

 98 
 am: 05. August 2018, 08:14:06 
Begonnen von Rommi93 - Letzter Beitrag von Trichter8
Hallo, es gibt nicht mehrere Möglichkeiten hinsichtlich Arzt . Es sind hier in Deutschland laut Referenzen 2-3 Mediziner , die ich mir anvertrauen würde. Du darfst einfach keinen Kompromiss  eingehen.  Dieser Eingriff ist keine Blinddarm OP . Er entscheidet schon in vielen Bereichen über Deine zukünftige Lebensqualität . Dr. Lützenberg war der 3. Arzt, den wir mit unserer Tochter aufgesucht haben. Er hat uns überzeugt. Beschäftige die hier im Forum mit den Erfahrungsberichten und du wirst erfahren, dass einige Betroffene nicht die richtige Entscheidungen hinsichtlich Arzt getroffen haben, mit zum Teil dramatischen Folgen.

 99 
 am: 05. August 2018, 06:29:51 
Begonnen von Rommi93 - Letzter Beitrag von Rommi93
Ich würde mir sehr gut überlegen, ob es sinnvoll ist, den chirurgen nach nähe zum heimatort auszuwählen anstatt nach können/erfahrung mit der TB Korrektur. Bezüglich des Ergebnisses der OP und der Wahrscheinlichkeit von Komplikationen gibt es enorme unterschiede zwischen verschiedenen chirurgen. Das heißt nicht, dass die chirurgen in stuttgart schlecht sein müssen. Aber ich persönlich würde mich zumindest niemals von einem chirurgen nach nuss operieren lassen, der nicht allermindestens schon 500 Nuss OPs durchgeführt hat. klar ist es komfortabler, in der nähe zum heimatort operiert zu werden. man kann leichter besucht werden, etc. Aber mit dem ergebnis der OP musst du dein ganzes leben lang klarkommen. vielleicht ärgerst du dich im nachhinein dann doch sehr, dass du nur den 10. besten chirurgen gewählt hast, weil du nicht 500 km zug fahren wolltest...
Zumindest gehört die Frage, wie viele entsprechende OPs der operateur schon gemacht hat, unbedingt zu den fragen, die du vor einer op-einwilligung stellen solltest.
Wie gesagt, eine Reise von 600-700km steht absolut außer Frage für mich - allein schon durch meine Panikattacken bei längeren Fahrten.
Ich habe nun auch gesehen, dass es in Karlsruhe eine Klinik gibt und darüber auch einige Berichte gefunden - das wäre noch leicht machbar. Ich werde einfach mehrere Möglichkeiten abchecken, habe ja nichts zu verlieren  ;D

 100 
 am: 05. August 2018, 00:30:10 
Begonnen von Rommi93 - Letzter Beitrag von RTG
Es gibt zahlreiche Studien die deutlich zeigen, dass Menschen nach einer Op eine deutlich höhere Lebensqualität haben, abgesehen davon, dass man endlich als Mensch normal aussehen darf und nicht missbildet.
Die bezeichnung "missgebildet" ist ein Schlag ins Gesicht für alle die, die mit einer Trichterbrust leben und sie nicht operieren lassen können oder wollen. Pass mal ein bisschen auf, wie du dich ausdrückst. Nur weil du selbst nicht genug selbstbewusstsein hast, mit einer abweichung von der norm zu leben, gilt das nicht für alle anderen menschen auch.



Ich habe am 16.08 einen Termin hier bei mir in Stuttgart im Krankenhaus bezüglich einer Untersuchung der Trichterbrust. Leider ließt man im Internet überall nur über Ärzte und Krankenhäuser in den nördlichen Regionen von Deutschland, was für mich leider nicht möglich ist, daher ist es schwer, groß irgendwelche Erfahrungsberichte einzuholen...
Ich würde mir sehr gut überlegen, ob es sinnvoll ist, den chirurgen nach nähe zum heimatort auszuwählen anstatt nach können/erfahrung mit der TB Korrektur. Bezüglich des Ergebnisses der OP und der Wahrscheinlichkeit von Komplikationen gibt es enorme unterschiede zwischen verschiedenen chirurgen. Das heißt nicht, dass die chirurgen in stuttgart schlecht sein müssen. Aber ich persönlich würde mich zumindest niemals von einem chirurgen nach nuss operieren lassen, der nicht allermindestens schon 500 Nuss OPs durchgeführt hat. klar ist es komfortabler, in der nähe zum heimatort operiert zu werden. man kann leichter besucht werden, etc. Aber mit dem ergebnis der OP musst du dein ganzes leben lang klarkommen. vielleicht ärgerst du dich im nachhinein dann doch sehr, dass du nur den 10. besten chirurgen gewählt hast, weil du nicht 500 km zug fahren wolltest...
Zumindest gehört die Frage, wie viele entsprechende OPs der operateur schon gemacht hat, unbedingt zu den fragen, die du vor einer op-einwilligung stellen solltest.

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