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 am: 24. Juni 2018, 21:01:06 
Begonnen von Lieschen77 - Letzter Beitrag von Trichter8
..das konntest Du Sascha bzw. viele langjährige hier.Mit Sicherheit. Wir hatten das Glück relativ schnell den richtigen Arzt hier durch das Forum zu finden! Ich bin dafür unendlich dankbar.

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 am: 24. Juni 2018, 20:54:39 
Begonnen von UpsUpsUps - Letzter Beitrag von Trichter8
..Du wirst den Unterschied schon merken bei Beiden, verlass Dich drauf. Handwerklich denke ich  sind beide Profis. 

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 am: 24. Juni 2018, 19:40:46 
Begonnen von Dirk87 - Letzter Beitrag von Tejot
Lieber UpsUpsUps,

ich führe das hier nicht aus, weil ich diskussionsfreudig bin.. vielmehr halte ich es für unangebracht mit zuviel Euphorie an die Geschichte heran zu gehen.


Zitat
Und wenn die Nein sagt und man hat eine Einschränkung mit dem Herz oder den Lungen verklagt man die und fertig, was soll da schwer sein. Also erzähl mir nix

Recht haben und Recht bekommen sind hier in Deutschland zwei unterschiedliche paar Schuhe. Ich kann mich an der Stelle nur wiederholen.. in deinem anderen Thread hast du ja angekündigt, Dr. Lützenberg besuchen zu wollen. Er wird dir Geschichten erzählen, da schlackern dir die Ohren. Traurig.. is aber leider so.
Und einfach mal so verklagen... du bist mir einer :)
Nachdem du den Antrag gestellt hast, kannst du im Fall einer Ablehnung im Rahmen der geltenden Frist (ich glaube 4 Wochen) Widerspruch einlegen. Damit befindest du dich - MKD hin oder her - im sogenannten "Widerspruchsverfahren der Kassen", welche zusammengesetzt aus diversen Mitgliedern des Widerspruchssausschusses mehrmals im Jahr über solche Widersprüche entscheiden. Ist auch hier die Ablehnung das Ergebnis, kannst du lediglich noch vor dem Sozialgericht klagen. Dauer und Ausgang ungewiss.. und bedenke: Die Anwaltskosten steigen hier schnell in eine Höhe, in der du das Thema auch gern selbst bezahlen kannst.

Ich rate dir - und auch jedem anderen betroffenen - das Thema nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Nicht umsonst gilt die TB Korrektur als schwer bewilligt. Jeder, der hier anderer Meinung ist, darf sich gern selbst versuchen.. (und ja, es gibt glückliche Ausnahmen)

Mit einer gewissen Überlegung, guter Vorbereitung und sicherlich auch eine Portion Glück kann es jedoch durchaus klappen.
Dr. Lützenberg hatte mir mehrmals sehr detaillierte Arztbriefe ausgestellt, teils auch aufgrund von harten Rückfragen seitens des MDKs. Sicherlich helfen gut gefüllte und gut formulierte Unterlagen aber sie sind keineswegs ein Garant für eine Zusage! Wer das glaubt, fällt auf die Nase.

Zitat
Sagst einmal was zu der Kasse das du die Kasse wechselst oder nen Anwalt holst dann werden die leute gleich ganz anders.

Ich verspreche dir, mit dieser leichtgläubigen Haltung sinkt deine Gewinnchance.



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 am: 24. Juni 2018, 18:52:53 
Begonnen von Dirk87 - Letzter Beitrag von UpsUpsUps
Und wenn die Nein sagt und man hat eine Einschränkung mit dem Herz oder den Lungen verklagt man die und fertig, was soll da schwer sein. Also erzähl mir nix, wenn man nix hat, außer eben das es einen stört dann kann es schwer sein, doch davon rede ich ja nicht. Hab oft hohen puls, Atem stocken, Bauch schmerzen, kann alles vom Trichter kommen, oder eben eine fehlhaltung wie der thread Schreiber, wieso sollte eine Kasse da nicht zahlen. Nur die meisten hier haben nix außer eben ne delle im Brustkorb. Sagst einmal was zu der Kasse das du die Kasse wechselst oder nen Anwalt holst dann werden die leute gleich ganz anders.

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 am: 24. Juni 2018, 17:34:44 
Begonnen von Dirk87 - Letzter Beitrag von Tejot
@UpsUpsUps

spätestens zu deinem Besuch bei Dr. Lützenberg wird er dir zum Thema Krankenkasse und Kostenübernahme gehörig was anderes erzählen.

Ich will ja niemanden die Hoffnung rauben - bei mir hat es auch geklappt - aber sicher ist da mal garnix! Das entscheidet letztendlich die Kasse bzw. der MDK und der Weg kann trotz medizinischer Indikation alles andere als „ganz leicht“ sein..

In jedem Fall ist es eine Einzelfallentscheidung und die „ganz leichten“ sind die glückliche Ausnahme.

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 am: 24. Juni 2018, 17:14:40 
Begonnen von Dirk87 - Letzter Beitrag von UpsUpsUps
Nach meinen Erfahrungen, kannst du trainieren was du möchtest, ein körper mit Trichterbrust und einer ohne Trichter sind 2 Welten. Gegen Rückenschmerzen gibt es spezielle Physiotherapien z. B. Die nach Katharina Schroth, sind einfache Übungen, aber die Wirbelsäule wird wieder fast normal auch mit Trichter wenn dieser nicht zu tief ist. Klar kommt es auf den Arzt an und wie viel Erfahrungen bzw. welche persönlichkeit dieser hat. War vor meiner Operation auch bei nem Orthopäden der hat gesagt das sei nicht schlimm und alles, dann war ich bei nem Chirurgen der meinte gleich was völlig anderes. Am besten man sucht sich mehrerer Ärzte und dann überlegt man welcher am besten einen zustimmt, überstürzen ist oft schlecht, vorallem bei einer Trichterbrust, hab den Fehler gemacht und bereue das sehr, musste 4 jahre warten und jetzt kann ich vlt. noch eine Operation bekommen. A besten du machst einen termin bei Dr lützenberg und Prof Schaar Schmidt, die scheinen sehr hilfsbereit und erfahren zu sein, zumindest was man so liest. Und glaub mir wegen Kostenübernahme, das geht ganz leicht wenn der Chirurg das so reinschreibt wie es sein soll. Ich hab damals nichtmal was machen müssen, wurde operiert und danach haben die einen kosten Übernahme Antrag gemacht. Und lass die Finger von offenen Varianten, damit wird man nicht glücklich, erstens fällt es wieder zum Teil ein, zweitens ist alles da taub wo aufgeschnitten wurde, ein sehr komisches Gefühl. Am besten du wartest mit den kostenantrag bis du einen Doktor gefunden hast der dir sagt das du dir da keine Gedanken machen musst. Ein Beispiel, ich hab 2 Hausärzte, einer hilft einen nicht, vom anderen krieg ich alles was ich möchte, bzw. Er hilft einen. Und 10000euro oder 20000euro das ist für eine Krankenkasse nix, nur für einen selber viel und eine Operation ist wie ein 2 Lebensgefühl. Und sag immer ganz klar das du Probleme hast wie z.b. mit den Schultern und alles, Atem problemen, was will eine Krankenkasse schon dagegen sagen, die ist verpflichtet bei körperlichen Problemen zu zahlen und sag nicht das dich der Trichter stört, sonst hat es wieder was mit kosmetik zu tun, das muss die nicht zahlen.

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 am: 23. Juni 2018, 16:57:42 
Begonnen von UpsUpsUps - Letzter Beitrag von Sascha
Beide haben sehr große Erfahrungen mit offen Operierten Rezidivlern wie Ravitch, Willital später Erlangen und ähnliche Spaß Ops.

Ich würde dir eher zu Dr. Lützenberg raten, er scheint sich grundsätzlich mehr Mühe zu geben, angefangen von den Gesprächen bis über die Op und Nachversorgung. Sieht man nahezu nur saubere Ergebnisse zumeist sogar Vollkorrekturen. Was natürlich auch vom jeweiligen Grad des Trichters usw. abhängt.

Bei mir hat er es leider nichtmehr gemacht, das lag aber auch daran, dass ich bereits kombiniert operiert war und die Verwachsungen dadurch sehr ausgeprägt sind. Auch unterhalb des Brustkorbes. Das dürfte bei dir nicht der Fall sein und ich denke dass du eine Zusage bekommen wirst. Wende dich anschliessend dann bei Op Wunsch mit dem Befundbericht an deine Krankenkasse.

Als dritten möglichen Ansprechpartner möchte ich aber auch noch Dr. Tarhan nennen.

Viel Erfolg.

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 am: 23. Juni 2018, 16:47:25 
Begonnen von Lieschen77 - Letzter Beitrag von Sascha
Das schockiert mich auch zutiefst dass der noch operiert, mir sind durchweg NUR!!! Rezidiv Fälle bekannt. Bei mir selbst gehts ja noch, aber habe etliche operierte gesehen, wenn man das nicht gewusst hätte, würde man auf schwersten Autounfall tippen. Rein von der Optik her zumindest. Ich hoffe dass ich in meiner aktiveren Zeit im Forum wenigstens einigen davon abraten konnte.

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 am: 23. Juni 2018, 13:45:24 
Begonnen von UpsUpsUps - Letzter Beitrag von UpsUpsUps
Da ich nun seit Anfang dieses Jahres meine Ausbildung ( Metallbauer ) abgeschlossen habe und ich nun genug verdiene das ich ein bisschen umherfahren kann, hab ich 2 Termine ausgemacht, zum einen bei Prof. Schaarschmidt und zum anderen bei Dr. Lützenberg da diese nach meiner Meinung doch am meisten Erfahrung mit vor operierten haben. Nochmal zu mir, wurde vor ca. 5 Jahren am Brustkorb von Univ.Prof Willital in Mühldorf am Inn operiert und nach der Bügelentnahme keinen Kontakt mehr mit ihm, da ich nicht wirklich zufrieden war bzw. bin. Ergebnis war nach der Operation wirklich sehr gut, da hätte ich nix gesagt wenn so geblieben wäre, doch im Laufe des Jahres wo ich die 3 Bügel drin hatte fiel es wieder etwas ein und sah sehr komisch aus, nach der Bügelentnahme, hat er mir noch alles an Gewebe was auf den Bügeln war vor mein Brustbein implantiert, das sah auch dann wieder top aus, nur leider nicht lange. So hab ich mich dann in München vorgestellt, leider wurde ich auf die Tatsachen der Realität gesetzt und muss mindestens 3-4 Jahre warten sonst macht mir an meinem Brustkorb niemand mehr etwas. Ich dachte mir na gut geh ich zu einem anderen Doktor halt, so tat ich das auch 1 Jahr später. Leider weiß ich nichtmehr wie der Doktor hieß doch es war das nächste nach München für mich und dort wurde nach Nuss operiert, irgendeine Universitätsklinik war es auf alle Fälle, doch was die Pfeife mir da gesagt hat war war mehr als Unverschämt, erstens das mein Trichter ja nicht mehr zu stark aussehen würde und zweitens da ich schon offen operiert wurde macht er sowieso da nix da er sich nicht traut, doch nur blöd ist das der mit betrachten meines Brustkorbs nicht wissen kann wie tief mein Trichter ist, ob ich gesundheitliche Einschränkungen habe oder was weiß ich. Nun da mich das alles dann sehr genervt hat hab ich lange überlegt mir ein Implantat aus Silikon zu implatieren lassen, von mir aus aus eigenen Kostet, ich war auch mal bei einer Psychologen doch nachdem die meinte ich soll 5 Jahre in Therapie was wohl mehr kostet als so nen blödes Implantat bin ich nicht mehr hingegangen, Deutsche Krankenkassen Logik eben. Nun sind wieder 2 Jahre vergangen, ich hab langsam gemerkt das ich immer öfters Schnapp Atmungen bekomme, hohen Puls, ab und zu tut es weh aber ist nicht so schlimm, doch das mit der Atmung und mit meinem Herz beunruhigt mich sehr so habe ich nun nächstes Monat einen Termin bei Prof. Schaarschmidt, ein Thorax CT, einen Lungenfunktionstest mache ich davor noch, nun wollte ich wissen wie der Herr Prof. so ist, eher hilfsbereit oder muss ich mich darauf einstellen auch sowas zu hören das er sich nicht an meinem Brustkorb heran traut, ich weiß gut genug das wenn man nochmal operiert das um einiges besser aussehen würde und mit Kostenübernahme und so nen Mist das kann man alles so machen das es übernommen wird wenn man will, das entscheidet nur der Arzt, das ich oft wenig Luft bekomme ( mindestens 2 mal am Tag, vorallem nachdem ich mich angestrengt habe) und einen hohen Puls habe reicht locker aus. Und wie sieht es mit Dr. Lützenberg aus, ist er auch eher Erfahren und Hilfsbereit mit Leuten wie mir, die sollten sowieso gut genug wissen das man nach so ner offen Variante psychisch nicht mehr so stabil ist.

Würde mich über Antworten freuen, nur das ich bis dahin bisschen mehr Hoffnung habe und mich besser fühle da mir das ganze sehr viel bedeutet und ich schon seit über 4 Jahren eine 2 Operation möchte.

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 am: 22. Juni 2018, 22:52:47 
Begonnen von Lieschen77 - Letzter Beitrag von Lieschen77
Hallo Stromba,

vielen Dank für Deine Nachricht! Ich kann Dir nur zustimmen …

Auch Dir alles Gute!

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