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Autor Thema: Erfahrungsbericht Trichterbrust-OP nach Nuss UKB Bonn  (Gelesen 4806 mal)

Davidf1895

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Erfahrungsbericht Trichterbrust-OP nach Nuss UKB Bonn
« am: 17. Oktober 2015, 14:42:51 »

Erfahrungsbericht Trichterbrust-OP nach Nuss UKB Bonn

Hallo,
ich habe mich entschieden ein Erfahrungsbericht zu schreiben, da diese mir selbst, bei der Entscheidung die OP zu machen, sehr geholfen haben!
Ich werde diesen Bericht sehr persönlich und vor allem über die Psyche von mir schreiben!(Hört sich schlimmer an, als es ist :D)
Außerdem sehr ausführlich, da ich finde, dass es notwendig ist! :)

Vorgeschichte:
Ich bin 16 Jahre alt und das erste mal, als ich mit dem Wort TB(Trichterbrust) in Berührung kam, war mit 12 Jahren. Da war alles halb so wild und die Hausärztin meiner Mutter sagte: „ Der Junge hat ne Trichterbrust !“ Mehr hat sie dann aber auch nicht gesagt und ich lebte normal weiter :D

So mit 13-14 Jahren merkte ich die TB sehr doll! Ich mochte nicht gerne ins Schwimmbad gehen, weil ich es so unangenehm fand. Außerdem habe ich mich, von selbst heraus beim Schulsport in der Kabine, immer schön in die Ecke gesessen, damit keiner ne' blöde Bermerkung fallen lässt. Außerdem hab ich im Sommer immer mein T-shirt zurecht gerupft da mit auch jah keiner den Trichter sieht. ← Vor allem beim Fahrrad fahren echt blöd :/
Trotzdem habe ich mich nie als Außenseiter oder so gefühlt. Diesen Dingen bin ich einfach aus dem Weg gegangen. Ich habe auch nie abfällige Bemerkungen gehört, aber bei einem Schwimmaufenthalt, habe ich die ganze Zeit nur an das Loch in meiner Brust gedacht.
Dann mit 15 hatte ich eine chronische Bronchitis, woraufhin ich zu meinem Lungenfacharzt gegangen bin. Der hat dann einen Lungenfunktionstest gemacht der echt miserabel war. Als ich mich ausziehen sollte, stellte er sofort die TB fest und meinte wir sollen zum Orthopäden gehen, um
abzuklären was los ist.
Der Orthopäde meinte, nach 3h im Wartezimmer sitzen: „ Ach das ist so ein Grenzfall, ich sehe keine Notwendigkeit einer OP.“
Da er aber sehr komisch war, wollten wir uns eine zweite Meinung holen und ich wollte unbedingt zu einem Spezialisten. Also fuhren wir nach Bonn zum Dr. Heydweiller.


5 Wochen vor der OP, Termin mit Dr. Heydweiller:

Dr Heydweiller war sehr nett und abgeklärt und hat sich sehr viel Zeit genommen, weswegen die Sekretärin Stress gemacht hatte :D. Er sagte direkt, dass ich eine sehr ausgeprägte, leicht asymmetrische TB habe. Dann hat er uns eine OP nach Nuss, wie er sie macht, vorgeschlagen. Er hat gesagt wir sollen uns das zusammen überlegen und sagte auch, dass ich auch ohne TP-OP weiterleben kann ;) Er war sehr ruhig und hatte sofort unser vollstes Vertrauen.
Er sagte auch, wenn ich eine OP will, dann müsste man es so schnell wie möglich machen.
Dr. Heydweiller macht im Jahr ungefähr 30 TP-OP's nach Nuss.
Dann musste ich noch ein Lungenfunktionstest machen, der so schlecht ausgefallen war, dass die Schwester mich nicht bei Belastung testen wollte.

Entscheidung OP Ja/Nein:

Ich bin eigentlich zum Termin gekommen mit der Entscheidung, dass ich keine OP will.
Doch auf einmal gab es die Möglichkeit dieses Loch weg zukriegen. Nach langem überlegen und reichlichem lesen im Forum, wollte ich die OP dann doch. Wir haben dann den OP Termin festgelegt und am 21.09 war die OP.
Da meine TB asymmetrisch war haben wir Dr. Heydweiller gefragt, was er von der Ravitch Methode hält. Er sagte, dass die ihn nicht überzeugt und hat gesagt Nuss wäre das richtige für mich.


Ein Tag vor der OP:

Ich und meine Eltern fuhren 1 ½ Stunden nach Bonn. Ich wurde auf die Station eingewiesen von sehr netten Schwestern, die alles sehr genau wussten, da sie sehr oft TB Patienten haben.
Dann kam das Vorgespräch. Ich wurde immer nervöser und hatte Angst. Doch auch durchs Forum hatte ich das Gefühl, dass die Nuss Methode sehr sicher ist.
Der Anästhesist hat einem auch ein sicheres Gefühl gegeben, da er auch schon sehr oft die TB Patienten hatte! Er hat mir dann ein PDK(Periduralkatheter) vorgeschlagen, der den Brustkorb betäubt. Den hat mir Dr. Heydweiller unbedingt empfohlen.
Am Abend habe ich noch American Pie geguckt, wo die Nachtschwester genau an der falschen Stelle ins Zimmer kam :D(peinlich :DD)
Einschlafen ging echt schwierig...

OP Tag( war ein Montag):

Ich bin um 6 Uhr von selbst aufgewacht und um halb 7 kam schon meine Mutter.
Dann haben wir auf den Transport gewartet der uns in den OP Trakt fährt. ( Das Universitätsklinikum Bonn hat mehrere einzelne Häuser, weswegen man immer umher kutschiert wird :D)
Dann war der Transport da. Der Transport hat uns zur Anästhesie gefahren. Dort saßen wir erst mal eine Weile bis ich abgeholt wurde. Von der Nervosität ging es eigentlich, da ich von Nuss usw. echt überzeugt war! Trotzdem war ich aufgeregt, aber meine Mutter mehr :D
Die 2 Anästhesisten haben mich dann in ein Vorbereitungsraum geschoben, in dem sie mir erst mal voll die krasse Leck-mich-am-Arsch-Dosis geschossen haben. Alles war sehr „wuschig“! :D
Dann haben sie mir einen Einlauf an der linken Hand gelegt. Darauf hin wurde der PDK gelegt.
Ich sollte mich vorbeugen und der Anästhesist hat in gelegt. Von den Schmerzen war es echt auszuhalten. Dann sollte ich in ein Plastikteil atmen und danach bin ich aufgewacht und irgendwo hingefahren worden. Wie sich herausstellte auf die ITS. In dem Zimmer war noch ein Junge und 2 Babys.
Dort angekommen sagte mir meine Mutter direkt, dass alles gut verlaufen ist. Meine Schmerzen waren auszuhalten ich hab aber auch viele Schmerzmittel gespritzt bekommen. Abwechslungsreich war ein nettes, hübsches Mädchen, die Schwester von dem Jungen, die öfters mal rüber geguckt hat :DDD (sogar meiner Mutter ist das aufgefallen, wie sie es letztens gesagt hat :DDD peinlich peinlich....... :D:D:D)
Die Nacht war nicht so schön, da ich unbedingt Wasser lassen sollte. Doch ich hatte das Gefühl ich musste aber ich konnte nicht. Deswegen musst mir leider ein Katheter gelegt werden. Echt unangenehm und schmerzhaft! Aber es kamen direkt 800 ml raus! :DD

1 Tag nach der OP(Dienstag):

Am nächsten morgen kam dann der Schmerzdienst und es stelle sich heraus, dass der PDK verrutscht ist, weswegen er genau ein Korridor weiter unten gewirkt hat. Vom Bauch bis zu den Beinen. :-X Deswegen konnte ich auch kein Wasser lassen weil der Bereich betäubt war.
Dann wurde ich wieder auf die normale Station transportiert. Nach dem Transport auf der Station, habe ich erst mal mein ganzes Frühstück übergeben! Das sei öfters so bei den Patienten, meinten die Schwestern ;D
Dann habe ich noch eine Depi- Pumpe bekommen. Damit kann ich auf einen Knopf drücken und dann wird mir ein extra Schmerzmittel gegeben. Damit konnte ich mir echt die volle Dröhnung geben :D.

1.-3. Tag nach der OP:

Bis zum 4. Tag nach der OP war ich echt voll malle und wuschig! Nervig war vor allem die Physiotherapeutin, die immer so gute Laune hatte ;D Donnerstag war ich auf ein Mal richtig Depri!
Ich habe ziemlich lange geheult, weil man nichts machen kann! Du kannst noch nicht mal dein Po abwischen! :(
Und wenn ich versucht habe zu stehen hat mein Kreislauf immer nicht mitgespielt.
Die ganzen Tage über hab ich nie Fernsehen geguckt, da dass einfach zu viel war!
Die Schwestern waren immer sehr einfühlsam und ich hatte einen sehr netten Krankenbruder Nachts 4 Tage lang! Köln Fan naja...
Außerdem konnte ich die ganzen Tage nie Groß machen.
Also lag ich und lag ich...

4.Tag nach der OP(Freitag):

Der erste Tag an dem es mir echt merksam besser ging. Ich hatte mehr Energie und war nicht so wuschig ! :D Das lag daran, dass ich weniger Schmerzmittel bekommen habe!
Doch da ich so lange nicht Groß gemacht habe, habe ich von unten und oben Abführmittel bekommen! :( Dadurch kam nur flüssiges! :(
Ich konnte aber schon länger laufen, doch eins hat mich sehr traurig gemacht!
Ich habe mich immer so fremd mit dem Oberkörper gefühlt! Das war echt sehr komisch ich hatte das Gefühl mir ist ein anderer Oberkörper aufgesetzt worden.
Dann hatte ich ein Mal Schmerzen, weswegen ich die Depi Pumpe genommen habe.
Kurz darauf habe ich mich nochmal riesig übergeben! Das tut außerdem auch echt weh!
Deswegen sollte ich dann die Depi Pumpe nicht mehr benutzen.

5.Tag nach der OP(Samstag):

Dort ging es mir wieder ein bisschen schlechter als Freitag aber am Abend habe ich das erste mal wieder Fernsehen geguckt, keine gute Idee wenn man „Verstehen sie Spaß“ guckt! ;) Das lachen tat so weh :DDD

6.Tag nach der OP(Sonntag):

Ich war immer noch nicht auf der Toilette groß machen, aber der Arzt meinte, da auch flüssiges raus kam reicht das! Ich habe Fernsehen geguckt und bin dann auch aufgestanden und über den Flur gelaufen. Das ist echt sehr anstrengend! Aber sonst ging es mir echt besser! Und die Schmerzen sind auszuhalten!

7.Tag nach der OP(Montag):

Endlich darf ich nach Hause! Die Autofahrt war anstrengend und schmerzhaft weil man alles spürt!
Jeder Hubbel tut ein wenig weh :/
Zuhause angekommen war es nicht so schön wie erwartet, da ich nichts machen konnte! :(
Ich konnte nur liegen nicht mal auf dem Sofa sitzen.
Dann am Abend war das einschlafen Horror! Gut war das wir ein verstellbares Bett hatten, da man nach der OP erst mal nicht grade liegen kann! Der Oberkörper ist immer Höher. Ich konnte einfach nicht einschlafen und ich hatte unvorstellbaren Juckreiz an meiner Kopfhaut, da man sich so lange nicht die Haare waschen konnte! :( Irgendwann bin ich dann doch eingeschlafen!

8.Tag nach der OP( Dienstag):

Ich konnte mich jetzt auch auf meinen Schreibtischstuhl setzen und ein wenig im Internet surfen!
Das war sehr gut weil ich dadurch abgelenkt wurde. Außerdem habe ich das erste mal Groß gemacht ! :D Also brauchte ich die ekeligen Abführmittel nicht mehr trinken!

26.Tag nach der OP(Heute):

Gestern war die erste Nacht ohne Schmerzmittel, dafür habe ich heute morgen wieder eine genommen, da ich morgens die meisten Schmerzen habe! Ich kann wieder normal gehen.
Liegen tue ich immer noch mit dem Oberkörper höher! Sitzen geht auf der Couch auch aber nur so 1 h dann muss ich mich anders hinsetzen. Ich habe jetzt regelmäßig Physiotherapie.
Zwischendurch gab es immer mal paar Depri-Phasen, da man echt eingeschränkt ist. Außerdem vermisse ich den Sport den ich auch 3 Monate pausieren muss. Bei manchen Bewegungen habe ich noch kleine Schmerzen. Niesen ist die Hölle :DD

Ergebnis der OP:

Ich bin sehr zufrieden, da das Loch einfach mal weg ist! :D
Doch ein Problem ist, dass ich sehr dünn bin, deswegen steht noch mein Brustbein heraus. :/
Das meinte mein Arzt geht aber weg, wenn ich anfangen darf ins Fitnessstudio zu gehen! Da freue ich mich drauf und bin gespannt, wie es dann aussehen wird!
Wer Bilder von vorher und nachher sehen möchte, kann mir einfach eine Mail schreiben!

Außerdem hat mir sehr geholfen mit einem Betroffenen, der die OP schon hinter sich hatte, zu schreiben! Wenn jemand möchte kann er mich ruhig anfragen!
Den nächsten Termin zur Kontrolle habe ich in 3 Monaten.

Leider kann ich nicht sagen wie tief(in cm) meine TB war. Das wurde nie so richtig ausgemessen, es ging einfach immer nur darum das Loch weg zu kriegen! Doch wenn ich meine Fotos von vorher sehe, war es schon sehr tief. Man muss auch sagen, dass ich das vor der OP gar nicht so wahrgenommen habe, wie jetzt!

Liebe Grüße David! :)
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annaj

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Re: Erfahrungsbericht Trichterbrust-OP nach Nuss UKB Bonn
« Antwort #1 am: 20. Oktober 2015, 22:12:54 »

super, ich freue mich für dich das dein tb endlich weg ist! Gute genesung noch!
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Weiblich.
1989-2011/01 Silikonimplantat. (16 J)
2011/03 Nuss-OP (modifiziert), dr. Lützenberg, Berlin Charité. (fast 39 J)
2013/08 Stabentfernung, dr. Lützenberg, Uniklinik Magdeburg. Zusätzlich würde grossflächig Muskeln versetzt (versuch Brustrekonstruktion, Knorpel wurde abgeschliffen usw)
2014/04 Brustrekonstruktion, Silikon in beide Brüste. Kleine Korrektur 2014/09 bei dr. Lützenberg.

Dericetiger

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Re: Erfahrungsbericht Trichterbrust-OP nach Nuss UKB Bonn
« Antwort #2 am: 21. Oktober 2015, 07:50:02 »

Hey wäre cool wenn du vorher nachher Fotos einstellen könntest.
Auch von mir alles gute und Geniß dein neues Lebensgefühl
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05.2000 Offene Kielbrust Op in Berlin Buch
12.2001 Entfernung der Bügel in Berlin Buch
02.2011 Erneute Bügeleinsetzung wegen absacken des rechten Rippenbogen mit Druck auf Leber in Berlin Buch
02.2014 Bügel Entfernung in Berlin Buch
11.2015 Op in Magdeburg wegen absacken des linken Rippenbogens und Entfernung mehrerer verwachsungen,Verknorpelungen.
11.2016 Erneute Op Magdeburg weitere Korekturen

Davidf1895

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Re: Erfahrungsbericht Trichterbrust-OP nach Nuss UKB Bonn
« Antwort #3 am: 21. Oktober 2015, 15:14:36 »

Hey!
Ich hoffe hier sind jetzt erstmal paar Bilder :D

Wie man sieht steht das Brustbein doch recht ab. Ich finde es jetzt nicht sonderlich blöd aber geht das denn weg wenn ich anfange zu trainieren?
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annaj

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Re: Erfahrungsbericht Trichterbrust-OP nach Nuss UKB Bonn
« Antwort #4 am: 21. Oktober 2015, 21:47:17 »

du bist ziemlich dünn, und muskelaufbau würde dein körper bestimmt gut tun und das Brustbein kaschieren.  :)
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2011/03 Nuss-OP (modifiziert), dr. Lützenberg, Berlin Charité. (fast 39 J)
2013/08 Stabentfernung, dr. Lützenberg, Uniklinik Magdeburg. Zusätzlich würde grossflächig Muskeln versetzt (versuch Brustrekonstruktion, Knorpel wurde abgeschliffen usw)
2014/04 Brustrekonstruktion, Silikon in beide Brüste. Kleine Korrektur 2014/09 bei dr. Lützenberg.

Davidf1895

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Re: Erfahrungsbericht Trichterbrust-OP nach Nuss UKB Bonn
« Antwort #5 am: 21. Oktober 2015, 22:41:07 »

Ja dankeschön :) Und ich esse immer so viel aber es kommt nichts drauf!! :D
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Dericetiger

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Re: Erfahrungsbericht Trichterbrust-OP nach Nuss UKB Bonn
« Antwort #6 am: 22. Oktober 2015, 07:52:41 »

Geht mir auch so
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05.2000 Offene Kielbrust Op in Berlin Buch
12.2001 Entfernung der Bügel in Berlin Buch
02.2011 Erneute Bügeleinsetzung wegen absacken des rechten Rippenbogen mit Druck auf Leber in Berlin Buch
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11.2015 Op in Magdeburg wegen absacken des linken Rippenbogens und Entfernung mehrerer verwachsungen,Verknorpelungen.
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Davidf1895

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Re: Erfahrungsbericht Trichterbrust-OP nach Nuss UKB Bonn
« Antwort #7 am: 03. November 2015, 21:55:50 »

Heute nach 6 Wochen bin ich das erste mal wieder gejoggt! War echt anstrengend, aber ich versuche es jetzt jeden Tag zu machen :3
LG David!
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Karl Popper

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Re: Erfahrungsbericht Trichterbrust-OP nach Nuss UKB Bonn
« Antwort #8 am: 02. Januar 2016, 14:32:02 »

Danke für deinen ausführlichen Erfahrungsbericht und danke für die Bilder, die alles genau zeigen!

Wurden die Kosten von der Krankenkasse übernommen?
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24 Jahre, männlich. 182cm, ~65kg.

Davidf1895

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Re: Erfahrungsbericht Trichterbrust-OP nach Nuss UKB Bonn
« Antwort #9 am: 04. Januar 2016, 17:41:39 »

Ja, dadurch das der Lungenfunktionstest so schlecht war schon, außerdem meinte der Doktor, dass sie noch nie Probleme mit der Krankenkasse hatten.
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Davidf1895

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Re: Erfahrungsbericht Trichterbrust-OP nach Nuss UKB Bonn
« Antwort #10 am: 15. November 2016, 20:30:53 »

Hey,
Hier ist noch einmal ein Bild kurz vor der OP und ein Bild 1 Jahr nach der OP.
Im allgemeinen geht es mir gut, habe nur manchmal kurz Schmerzen. :)
Liebe Grüße David!
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Trichter8

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Re: Erfahrungsbericht Trichterbrust-OP nach Nuss UKB Bonn
« Antwort #11 am: 19. November 2016, 14:16:55 »

Klasse Ergebnis! Super.... ich glaube in Bonn wird neben Magdeburg richtig gute Arbeit geleistet.Du scheint auch fleißig zu trainieren..
Wäre für uns auch definitiv eine Alternative gewesen. Freut mich echt für Dich! Alle Gute weiterhin!
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44 Jahre
06/15 Untersuchung Berlin Buch  OP Entscheidung
08/15 Untersuchung Magdeburg  OP abgesagt(nicht notwendig)

Tochter 9 Jahre  2016  OP Dr. Lützenberg

R.A.

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Re: Erfahrungsbericht Trichterbrust-OP nach Nuss UKB Bonn
« Antwort #12 am: 20. November 2016, 14:35:29 »

Wow, Hammer Ergebnis! Toll das man heutzutage so ein tolles Ergebnis erreichen kann und nicht mit einem Doofen Loch durch die Gegend laufen muss.
Dadurch wirst du später auch deutlich weniger "Rücken" haben!  8)
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1983 Kielbrust Op Haunerschen Kinderklinik München, (12J.)
1985 Nachkorrektur gleiche Klinik (14J.)
(da wurde soviel weggeschnitten, das ich die Klinik mit einer Trichterbrust verlassen habe.)

2017 Trichterbrust Korrektur Kombination Nuss/Offene Methode in Magdeburg

Davidf1895

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Re: Erfahrungsbericht Trichterbrust-OP nach Nuss UKB Bonn
« Antwort #13 am: 21. November 2016, 11:08:50 »

Danke für die netten Antworten! Ich meld mich dann in einem Jahr wieder! :)
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Davidf1895

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Re: Erfahrungsbericht Trichterbrust-OP nach Nuss UKB Bonn
« Antwort #14 am: 13. Januar 2018, 11:56:25 »

Joo, hier bin ich wieder, alles fit, keine Schmerzen, dieses Jahr dann wahrscheinlich die Entfernung des Bügels.
Bis denne!  ;)
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