Autor Thema: Kostenübernahme  (Gelesen 245 mal)

perK25

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Kostenübernahme
« am: 16. Juni 2020, 19:08:39 »
Schönen guten Tag,
wie bei vielen anderen ist bei mir die größte Sorge natürlich die Kostenübernahme der Krankenkasse.
Deswegen möchte ich am besten mal eure Meinung zu meinem Fall.

Mein erster Weg war direkt zu einem Spezialisten, also bin ich direkt nach Bielefeld in die dafür vorgesehene Abteilung gegangen.

Nach einem sehr ausführlichen Gespräch hat er mir dann auch zur Nuss-App geraten und den besten Weg erklärt.
Also direkt zum Hausarzt, seine Meinung abgeholt und direkt mit Einweisung in das dafür vorgesehene Krankenhaus nach Hause gefahren.

Telefonat mit der Krankenkasse (DAK) war dann am nächsten Tag. Die hat mir sehr nett erklärt das die sich aufs Krankenhaus verlassen und da es wohl ein ,,Vertragskrankenhaus‘‘ ist die auch keine weiteren Unterlagen bräuchten.

Das ganze habe ich dann auch per Post und email bestätigt bekommen das die laut Paragraph 39 SGB V und Paragraph 108 SGB V die Kosten übernehmen.

Im Anhang stand aber das die sich eine Prüfung Laut Paragraph 275 SGB V behalten.

Naja kurz und knapp diesen Freitag also in 3 Tagen habe ich einen COVID 19 Test und Montag werde ich um 9 Uhr ins Krankenhaus eingewiesen um alle weiteren Tests zu machen. Dienstag ist dann die OP vom Chefarzt (Der wollte mir die Chefarzt Beiträge aber nicht berechnen)

Was haltet ihr so davon? Vielleicht haben ja viele die selbe Erfahrung gemacht

Vielen Dank fürs lesen

Gruß perK

Meggi1993

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Re: Kostenübernahme
« Antwort #1 am: 21. Juni 2020, 22:49:21 »
Hi, 
Also ich habe auch die Reihenfolge so gemacht wie du.
Bei mir wurde allerdings alles abgelehnt bis zum Widerspruchausschuss.
Nun geht es weiter zum Sozialgericht.
Wenn du also alles bezahlt bekommst hast du echt Glück.

Trichterbrust ist bei den Kassen ein zwiespältiges Thema. Kommt wohl drauf an auch wie schlimm.
Zahlen tun die freiwillig nicht alles.

Habe also erst mal selbst bezahlt und jetzt mal schauen.

Lass das aber auf jeden Fall schriftlich bestätigen.

Lg

perK25

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Re: Kostenübernahme
« Antwort #2 am: 23. Juni 2020, 10:26:36 »
Selbst bezahlt? Was hat das gekostet? Ich habe das Ganze nähmlich schriftlich von der KK bekommen

Meggi1993

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Re: Kostenübernahme
« Antwort #3 am: 27. Juni 2020, 14:19:48 »
Ich bin auch bei der DAK, der größte scheiß Verein.  Vermutlich kommt es auch immer drauf an wie schlimm und bei Männern und Frauen ist es auch unterschiedlich.  Ich habe 10.000€ bezahlt.

Jetzt muss ich warten was die Gerichtsverhandlung bringt.
Wenn du es schriftlich hast ist doch gut, und Glück für dich das sie zahlen.

Wie ist dein Haller Index und gesundheitlichen Beschwerden ?

perK25

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Re: Kostenübernahme
« Antwort #4 am: 28. Juni 2020, 16:00:58 »
Aso also bist du eine Frau? Weil ich bin ja männlich und zum Glück habe ich es schriftlich von der DAK bekommen, sonst hätte ich es auch nicht gemacht.

Beschweren waren unter anderem starke Atemnot und meine Ergebnisse beim Lungenfunktionstest waren auch echt nicht gut. Seitlich liegen ging zum Beispiel auch nicht.

Die DAK kam auch sehr freundlich rüber als ich den alles geschildert habe und die haben direkt davon gesprochen das sie es bezahlen wenn irgendwelche gesundheitlichen Probleme da sind

Meggi1993

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Re: Kostenübernahme
« Antwort #5 am: 29. Juni 2020, 15:13:29 »
Ja ich bin eine Frau, die haben es bei dem Thema bekanntlich schwerer.

Klar dann ist das auch nochmal was anderes wenn gesundheitliche Beschwerden bestehen.
Aber gut wenn sie’s zahlen.
Wann wünsch ich viel Kraft und Erfolg für die OP.

perK25

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Re: Kostenübernahme
« Antwort #6 am: 29. Juni 2020, 16:58:14 »
Tut mir leid das es bei dir gerade so schwer ist :( und vielen Dank hatte am Mittwoch die op und bin jetzt schon seid ein paar Tagen im Krankenhaus :) jetzt heißt es gerade schmerzen aushalten

Meggi1993

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Re: Kostenübernahme
« Antwort #7 am: 30. Juni 2020, 10:27:31 »
Ja finds auch schlimm aber leider nicht änderbar.

Dann mal gute Genesung , ich durfte erst nach 11 Tagen heim und es war teilweise wirklich schlimm 😩