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Autor Thema: Bügelentnahme am 5.6.2012  (Gelesen 9298 mal)

Klausch

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Bügelentnahme am 5.6.2012
« am: 26. Mai 2012, 16:03:20 »

Hallo liebe Leidensgenossen,
meine Bügelentnahme steht kurz bevor und ich wollte noch einige Fragen darüber loswerden.....
wie lange ist der stationäre aufenthalt nach der bügelentfernung?
wie viele wochen wird man von seinem hausarzt danach krankgeschrieben? (also wie lange kann man seine berufliche tätigkeiten nicht mehr nach gehen?) 
sind die schmerzen nach der op groß?
kann man krafttraining gerade im brustbereich/rücken kurz nach der op wieder betreiben?

wie sind eure Erfahrungen?
über jede antwort würde ich mich sehr freuen......
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TB nach OP ca. 0,3 - 0,5 cm.
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ex.pectus

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Re: Bügelentnahme am 5.6.2012
« Antwort #1 am: 26. Mai 2012, 18:25:46 »

In einigen Erfahrungsberichten sind auch einige Angaben speziell zur Bügelentnahme:

Bei T-T-T (detaillierter in seinem Blog) war Entlassung am 5. Tag nach der OP, ergibt zusammen mit dem OP-Tag und der Aufnahme am Tag vor der OP zusammen 7 Tage Krankenhausaufenthalt.

Bei Amaru (inkl. Rippenkorrektur) wurden die Drainagen gar erst am 6. Tag gezogen, Entlassung am Folgetag, ergibt (vermutlich) 8 Tage KH.

Und greyman schreibt in seinem Blog, dass bei ihm demnächst ebenfalls die Bügelentnahme stattfindet. In seinem Blogeintrag stellt er sich die Frage, wann genau die Entnahme denn stattfinden soll, da er nicht einen halben Tag unnütz in einer Klinik verbringen will. Das klingt für mich so, als ob die KH-Aufnahme nicht schon am Vortag der OP sondern erst für den OP-Tag geplant ist. Und vielleicht auch so, dass der halbe Tag bei der Gesamtaufenthaltsdauer ins Gewicht fällt, was eher für weniger Tage spricht. Vielleicht ist das aber auch nur ein Missverständnis.

Alle drei vorgenannten Fälle beziehen sich auf Helios Berlin-Buch bei Prof. Schaarschmidt.

Für Charité CBF Berlin-Steglitz bei Dr. Lützenberg heißt es auf der Homepage:

                     Wie lange dauert der Krankenhausaufenthalt zur Entfernung der Metallbügel?
1 – 3 Tage. Wir bevorzugen eine Zeitdauer von 3 Tagen. Aufnahme und OP -Vorbereitung, Operation, Entlassung am 1. postoperativen Tag. Diese Operation dauert 10 – 30 Minuten. Die Implantate werden dem Patienten auf Wunsch nach sachgerechter Reinigung übergeben. 

Wenn ich deine früheren Postings richtig interpretiere, wird die Bügelentnahme bei dir aber in Mannheim erfolgen?

Die Formulierung deiner Fragen klingt so, als ob du jeweils nur von einer einheitlichen, gleichen möglichen Antwort ausgehst. Die Antworten zu Krankschreibung, Schmerzen, Krafttraining dürften aber noch unterschiedlicher ausfallen.
« Letzte Änderung: 26. Mai 2012, 20:09:42 von ex.pectus »
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Sascha

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Re: Bügelentnahme am 5.6.2012
« Antwort #2 am: 30. Mai 2012, 15:48:01 »

Bei mir, Aufenthalt 8 Tage, Drainagen davon 3 Tage drin. Krafttraining etwa 3 Wochen nach Op wieder angefangen.
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OPs :
2000 (Nuss), vorzeitge Entnahme, da innere Blutungen, keine Schmerzen
2003 (Erlangen), Grausame Optik, direkter wiedereinfall, dauerhafte Schmerzen
2005 (Nuss) Brust stabil, nach Bügelentnahme bleibende Schmerzen
2014 (Erlangen-Synthes) vollständige Fixierung + optische verbesserung, bleibende schmerzen.
2016 Entnahme in FFM.
Seit 2017 Frührentner.

Alter bei Ops : 16,18,20,29,32.

tbblabla

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Re: Bügelentnahme am 5.6.2012
« Antwort #3 am: 01. Juni 2012, 14:34:48 »

1-3 Tage halte ich aber für ziemlich wenig. (Bezogen auf die Charité).
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ex.pectus

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Re: Bügelentnahme am 5.6.2012
« Antwort #4 am: 01. Juni 2012, 16:38:42 »

1-3 Tage halte ich aber für ziemlich wenig. (Bezogen auf die Charité).

Oder aus der anderen Persepktive gesehen: die 7-8 Tage sind ziemlich viel.

Wobei die Angabe zu den 1-3 Tagen nur von einer Homepage sind und mich die Erfahrungen von Betroffen auch interessieren würden.

Aber so ungewöhnlich scheinen die 1-3 Tage nicht zu sein: Bei Prof. Pilegaard (mehr als 1.000 TB-OPs) heißt es in einer Studie zur Bügelentfernung (343 Patienten zwischen 2003 und 2009):

             Most of the patients were discharged on the day of surgery (94%) or the day after surgery (4%). Only six (2%) required more than a single day of hospitalization.
(Camilla Nyboe, Mette R. Knudsen and Hans K. Pilegaard: A simple method of substernal bar removal after the Nuss procedure, Eur J Cardiothorac Surg (2011) 40(3): e130-e131)

Und noch zu ambulanter Bügelentfernung: Dazu gibts auch einen Erfahrungsbericht (2008, Schweiz), in dem das angesprochen wird, s. hier.

Sicherlich kann es eine unterschiedliche "Bettenpolitik" bei den verschiedenen KH geben; die einen entlassen eher schneller, die anderen lieber später. Aber damit kann man diese großen Unterschiede sicher nicht erklären. Einige Kriterien und Umstände werden ja auch in dem Pilegaard-Artikel und in dem Schweizer-Erfahrungsbericht genannt.

Wenn man bei Bügelentfernung in so einen Zustand versetzt wird, dass man erst 5 Tage später entlassen werden kann, scheint mir das nicht unbedingt ein gutes Indiz zu sein. Als Patient würde ich das gerne genauer erklärt haben wollen.
« Letzte Änderung: 03. Juni 2012, 12:26:06 von ex.pectus »
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Re: Bügelentnahme am 5.6.2012
« Antwort #5 am: 02. Juni 2012, 00:42:22 »

Übrigens: Wer das Video mit Prof. Hans Pilegaard auf CTSNet noch nicht kennt:
Dort wird die Bügelentfernung unter Topic 14 Bar removal ab der 21. Minute abgehandelt. (Die anderen Punkte sind auch sehr interessant.)
« Letzte Änderung: 02. Juni 2012, 18:09:13 von ex.pectus »
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dachucky

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Re: Bügelentnahme am 5.6.2012
« Antwort #6 am: 02. Juni 2012, 00:44:29 »

Wenn man bei Bügelentfernung in so einen Zustand versetzt wird, dass man erst 5 Tage später entlassen werden kann, scheint mir das nicht unbedingt ein gutes Indiz zu sein. Als Patient würde ich das gerne genauer erklärt haben wollen.

Stimmt, aber ich wollte bei meiner operation als mir der Bügel eingesetzt wurde schon viel viel ffrüher nach hause.

Ich glaub so nach 4-5 tagen, aber sie wollten mich unbedingt noch die 10 tage dabehalten, bin dann sogar 1 oder 2 tage
früher nach hause wegen Flugkosten etc.
Musste dann aber auch unterschreiben auf eigene Verantwortung, obwohl ich mich ganze zeit schon so fit gefühlt hab das ich nach hause wollte.

Denk das hat mit Geld zu tun, da das KH doch glaub mehr als 2000 euro pro nacht bzw besetztes bett bekommt.
Und das man auf eigene Verantwortung geht bzw das unterschreibt liegt sicher daran, dass man "falls" etwas passiert
egal wie unwarscheinlich es ist, die Klinik nicht verklagen kann.
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ex.pectus

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Re: Bügelentnahme am 5.6.2012
« Antwort #7 am: 02. Juni 2012, 17:37:12 »

Denk das hat mit Geld zu tun, da das KH doch glaub mehr als 2000 euro pro nacht bzw besetztes bett bekommt.

Spontan würde ich sagen: Nein.

Aber:
Natürlich spielt Geld auch eine große Rolle. seit Einführung der DRG-Fallpauschalen spielt die konkrete Aufenthaltsdauer für das Entgelt nur dann eine Rolle, wenn die entsprechende Grenzverweildauer unter- bzw. überschritten wird.

Bei der DRG E02C (zur Ermittlung siehe anderen Beitrag) beträgt die entsprechende Verweildauer 3 bis 21 Tage. Da der Entlassungstag nicht mitgerechnet wird, entspricht dies also einem KH-Aufenthalt von 4 bis 22 Tagen, bei dem das gleiche Entgelt fällig wird. Optimal wäre bei E02C also bspw. schon folgender Ablauf:
1. Tag: KH-Aufnahme und OP-Vorbereitung
2. Tag: geplante OP, aber Verschiebung wegen ...
3. Tag: OP
4. Tag: Entlassung

Vielleicht wird bei den Krankenhäusern, in denen man bspw. 7 und mehr Tage für die Bügelentnahme benötigt, eine andere DRG-Fallpauschale angesetzt, die eine höhere untere Grenzverweildauer hat.

Aber neben dem finanziellen Aspekt, der zu unterschiedlich langen KH-Aufenthalten führen könnte, scheint mir der medizinische Aspekt hier entscheidender zu sein. Bei den längeren Aufenhalten ist meist von Drainagen und so die Rede, die erst nach meist mehreren Tagen entfernt werden. Ich kann mir nicht so recht vorstellen, dass man die mehr oder weniger nach Belieben legt, d.h. nicht legt, obwohl sie eigentlich nötig wären bzw. doch legt, obwohl sie nicht nötig wären.
« Letzte Änderung: 03. Juni 2012, 12:27:12 von ex.pectus »
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neochaos

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Re: Bügelentnahme am 5.6.2012
« Antwort #8 am: 08. Juni 2012, 22:16:07 »

Was wäre ein Thread ohne die üblichen Schaarschmidt- und Helios-Seitenhiebe von ex.pectus. Egal, ob der anfangs gar nix damit zu tun hatte: Du findest schon deinen Weg, deine Hetze hier unterzubringen.

Wie du hier Moderator sein und deine Autorität nutzen kannst, um deinen persönlichen Frust über nicht geglückte Erlebnisse zu jeder Gelegenheit in Diffamierungen und nachweislose Behauptungen zu verwandeln, ist mir unverständlich. Hier ist es ein Aufenthalt, der nur darum so lang sein kann, weil irgendwas "geheimgehalten" oder sehr schlecht gemacht wird. Im anderen Thread dann das fehlende "Qualitätsmanagement" und die Implikation, dass Schaarschmidt unverhältnismäßig viel Geld bekommt, dass er warum auch immer nicht verdient hat.

Mit derartigen Anschuldigungen dieses Forum zu repräsentieren, ist absolut unmöglich. Für noch unoperierte Patienten ist in diesem Forum eine objektive und neutrale Bewertung der vorhandenen Behandlungsmöglichkeiten dank deiner "Arbeit" in jedem einzelnen Thread fast unmöglich geworden. Lutzenberg = Gut, Schaarschmidt = Geldgieriger Sack, der nur Fließbandarbeit macht und Dollarzeichen in den Augen hat.

Wie wäre es, du beschränkst dich mit deiner Propaganda mal auf dein eigenes Blog und lässt es zu, dass sich Leute hier eine vorurteilsfreie Meinung bilden können?
« Letzte Änderung: 08. Juni 2012, 22:45:19 von neochaos »
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Re: Bügelentnahme am 5.6.2012
« Antwort #9 am: 08. Juni 2012, 23:30:31 »

Allerdings gibt es noch jede Menge Beiträge von mir, in denen ich mich sehr positiv über Helios und Prof. Schaarschmidt geäußert habe.

Und selbst als ich mein Bügel-/Brustbein-Problem hatte, inkl. Sternum-Fraktur, bei der sich Prof. Schaarschmidt nicht mit Ruhm bekleckert hat, habe ich mich immer noch - wie ich finde - sehr wohlwollend geäußert und ihm keine Schuld gegeben (kannst du ja dort mal nachlesen).

Mit der Zeit hat sich meine Meinung über ihn allerdings immer mehr geändert. Aber nicht primär im Zusammenhang mit mir. Also nicht weil ich irgendwelche Probleme hätte, über die ich mich beschweren wollte, wie du schonmal angedeutet hast.

Nein, ausschlagebend waren unter anderem solche unglaublichen Geschichten, wie die, dass man mit einer Trichterbrust eine 10 Jahre geringere Lebenserwartung haben soll. Das konnte ich anfangs gar nicht glauben, dass Prof. Schaarschmidt soetwas in diesem Sinne gesagt haben soll, und habe dies für ein Missverständnis gehalten.
Doch dann gab es die explizite Bestätigung einer Mutter, der das in einer Montags-Sprechstunde so gesagt wurde (siehe hier) und dann auch noch diesen unsäglichen Tagesspiegel-Artikel.
In der Disskusion "mit unbeh. Trichterbrust 10 J. geringere Lebenserwartung? - Großes Fragezeichen!" kann man das nochmal nachvollziehen.

Ich finde, dass Prof. Schaarschmidt es sich mit solchen unglaublichen Aussagen selber zuzuschreiben hat, wenn man an seiner Glaubwürdigkeit Zweifel bekommt. Und diese Zweifel führen dann - jedenfalls bei mir dazu - dass immer mehr Dinge hinterfragt werden.

Und ist es keine legitime und für alle interessante Frage, warum der Krankenhausaufenthalt bei der Bügelentnahme so unterschiedlich lang ist und ob dies unterschiedlich starken gesundheitlichen/körperlichen Belastungen entspricht? Da ich noch eine Bügelentnahme vor mir habe, ist das eine Frage die mich ernsthaft interessiert. Deshalb habe ich auch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei der Homepage-Angabe nur um eine Angabe einer Homepage handelt.

Die Angabe des schweizer Patienten (41 Jahre alt) zu den ambulanten Bügelentfernungen, war nicht nur eine Werbe-Eigenaussage. Die war real und der Schweizer hatte sich dann auch noch mal einen Tag nach der Bügelentnahme gemeldet.

Jetzt mal im Ernst: Findest Du es nicht absolut erstaunlich, dass in der Schweiz, von der ich international Trichterbrust-mäßig noch nicht viel gehört habe, Bügelentnahmen ambulant bzw. mit Entlassung nach 1 Tag nach der Op gemacht werden?

Die restliche Diskussion zu Prof. Schaarschmidt finde ich in der Diskussion Was macht Prof. Schaarschmidt anders? besser aufgehoben und habe dort geantwortet.
« Letzte Änderung: 09. Juni 2012, 02:37:31 von ex.pectus »
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Re: Bügelentnahme am 5.6.2012
« Antwort #10 am: 09. Juni 2012, 22:22:48 »

wie sind eure Erfahrungen?
über jede antwort würde ich mich sehr freuen......

Hallo Klausch,
inzwischen müsstest du deine Bügelentnahme gehabt haben, die du hoffentlich gut überstanden hast.
Wäre schön, wenn du nun von deinen Erfahrungen berichtest...

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Re: Bügelentnahme am 5.6.2012
« Antwort #11 am: 11. Juni 2012, 20:40:34 »

Wie du hier Moderator sein und deine Autorität nutzen kannst, um deinen persönlichen Frust über nicht geglückte Erlebnisse zu jeder Gelegenheit in Diffamierungen und nachweislose Behauptungen zu verwandeln, ist mir unverständlich.

Ich entscheide wer hier Moderator ist und wer nicht. Ich schaue nicht nach welche Meinung vertreten wird, sondern wer glaubwürdig und verantwortungsbewußt wirkt und regelmäßig das Forum liest. ex.pectus erfüllt diese Kriterien vollständig.

Wie wäre es, du beschränkst dich mit deiner Propaganda mal auf dein eigenes Blog und lässt es zu, dass sich Leute hier eine vorurteilsfreie Meinung bilden können?

Wenn Du es geschafft hast Deine eigene, offensichtlich abweichende Meinung zu bilden, warum traust Du es anderen nicht zu?

Du darfst gerne die einzelnen Punkte von ex.pectus auseinander nehmen und belegen, warum Du deiner Meinung bist. ex.pectus hat dies eigentlich gut vorgemacht.
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Re: Bügelentnahme am 5.6.2012
« Antwort #12 am: 12. September 2012, 12:05:33 »

das mit den 10 jahren weniger lebenserwartung mit der versicherungen rechnen bei ner trichterbrust wurde auch mir gesagt, aber das war kein grund für die op, wenn ich morgen mit dem auto draufgeh bringt mir das auch nix.
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