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Autor Thema: Uniklinikum Regensburg - Erfahrungen?  (Gelesen 8162 mal)

einfachflo

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Uniklinikum Regensburg - Erfahrungen?
« am: 27. April 2015, 20:39:18 »

Hallo zusammen,

erst einmal kurz zu mir; männlich, 21 Jahre alt und ich habe eine Trichterbrust (welch Überraschung wenn ich hier nach Erfahrungen und Meinungen such ;-)) Dass ich eine Trichterbrust habe wurde schon vor 6 oder 7 Jahren von einem Orthopäden festgestellt - dieser hat allerdings keine Röntgenaufnahmen gemacht und nach 10 Minuten Gespräch nur gemeint "ich solle mehr Sport machen". Welchen Sport genau hat er allerdings nicht gesagt. Ich war damals noch ziemlich jung und habe mir gedacht "dann wird es ja nicht so schlimm sein". Jetzt im "fortgeschrittenen" Alter habe ich allerdings immer mehr gemerkt wie ich bei Belastung eine stärkere Atmung und auch einen höheren Herzschlag habe - manchmal atme ich bereits nach 2x Treppen rauflaufen wie nach einem Marathon. Daraufhin habe ich einen Termin beim Orthopäden (20.04.15) gemacht (anderer wie beim letzten Mal) und mich kurz mit meiner Brust vorgestellt und auch darauf hingewiesen dass ich Probleme beim Atmen habe. Dieser hat gleich gefragt ob ich schon einmal vorstellig wurde und warum nichts gemacht wurde - ich habe ihm weiter oben beschriebenes wiedergegeben und er hat nur die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen. Geröntgt wurde ich diesmal zwar auch nicht, er hat mir allerdings geraten erstmal keinen Sport zu machen und eine Überweisung an die Thoraxchirurgie ausgestellt mit dem Hinweis dass bei mir in der Nähe (Ingolstadt) die Unikliniken München, Regensburg und Augsburg in Frage kämen. Nun habe ich mich bereits etwas im Internet informiert und habe mir Regensburg ausgesucht weil diese auf den ersten Blick einen recht guten Eindruck machen. Am 24.04.2015 habe ich dann in Regensburg angerufen um einen Termin auszumachen - zuallererst war ich ziemlich überrascht denn ich habe gleich für den 28.04.2015 am Nachmittag einen Termin bekommen.

Nun meine eigentlichen Fragen:

1. Werden bei diesem Termin irgendwelche Untersuchungen (röntgen, MRT, Lungentest, etc.) gemacht? Die Frau am Telefon hat gemeint ich solle alle bisherigen Untersuchungsergebnisse mitbringen - da es noch keine gibt habe ich ihr dies so gesagt und sie meinte das sei auch nicht schlimm.

2. Wie läuft der erste Termin in der Sprechstunde normalerweise eigentlich überhaupt ab?

3. Hat irgendwer schon positives/negatives über Regensburg gehört oder gelesen? Im Internet habe ich persönlich nicht viel gefunden - vielleicht such ich aber auch einfach nur falsch.

4. Was sollte man zu diesem ersten Termin alles mitnehmen? (außer Überweisung, Krankenversichertenkarte, Notizblock)
Dies wäre jetzt im ersten Moment alles was mir auf der Zunge liegt - als ich das Schreiben angefangen habe hatte ich zwar noch ein bisschen mehr im Kopf aber das ist mir irgendwie wieder entfallen. Wenn es mir wieder einfällt werde ich es natürlich noch ergänzen.

Ich bedanke mich schonmal vorab recht herzlich und werde euch sobald ich was neues weiss natürlich auf dem laufenden halten bzw. nochmal "nerven" ;-)
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Re: Uniklinikum Regensburg - Erfahrungen?
« Antwort #1 am: 27. April 2015, 21:03:51 »

Hallo und herzlich willkommen im Forum!

Du meinst die Uni Regensburg und nicht das (ehemalige ?) Trichterbrustzentrum Regensburg?
http://www.uniklinikum-regensburg.de/kliniken-institute/thoraxchirurgie/Medizinische_Leistungen/Thoraxwanddeformit__ten_Trichter___Kielbrust_/index.php

Von der Uni Regensburg hat hier glaube ich noch niemand berichtet, so dass auch keine Infos vorhanden sind. Der Ablauf kann sehr unterschiedlich sein: nur Besprechung und normale Untersuchung (Ansehen, Abhören usw.) und alles weitere später  über Überweisungsscheine durch einen Hausarzt. Oder quasi gleich die gesamte vorstationäre Diagnostik für die OP im Krankenhaus.
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einfachflo

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Re: Uniklinikum Regensburg - Erfahrungen?
« Antwort #2 am: 27. April 2015, 21:14:02 »

ich mein direkt das UK Regensburg - so wie ich mitbekommen habe arbeiten die auch eng mit den "Barmherzigen Brüdern" in Regensburg zusammen, (Abteilungsleiter der Thoraxchirurgie am UK, Prof. Dr. Hans-Stefan Hofmann, ist auch Chefarzt bei den Barmherzigen).

Wenn noch niemand irgendwie Erfahrungen mit Regensburg hat werde ich den Part dann einfach mal übernehmen und versuchen alles so gut und detailliert wie möglich zu dokumentieren falls die Fragen mal wieder auftauchen sollten was bestimmt der Fall ist.
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Re: Uniklinikum Regensburg - Erfahrungen?
« Antwort #3 am: 27. April 2015, 21:38:42 »

Ja, habe ich eben auch ergoogelt. Prof. Hofmann (geb. 1964) ist Chef der Thorxchirurgie der Uniklinik und der Bamherzigen Brüder.

Das von mir genannte www.Trichterbrustzentrum-Regensburg.de scheint es aktuell gar nicht mehr zu geben. Das hatte auch eine sehr enge Bindung zu den Barmherzigen Brüdern, allerdings zu Prof. Reingruber von der Kinderchirurgie. Prof. Reingruber war Schüler von Prof. Hümmer (geb. 1943), der die MEK bzw. Erlanger Methode gemacht hat (sehr schlechte Erfahrungen dazu hier im Forum). Reingruber arbeitet seit 01.04.15 in einem anderen Krankenhaus, s. PDF. Vermutlich ist das der Grund für die Auflösung des Trichterbrustzentrums-Regensburg.
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Re: Uniklinikum Regensburg - Erfahrungen?
« Antwort #4 am: 27. April 2015, 21:48:48 »

so wie ich das mitbekommen habe wird im Moment in Regensburg nach beiden Methoden operiert - genaueres kann ich morgen Abend bzw. am Mittwoch sagen.

eine andere Frage die mir schon früher aufgekommen ist, aber eher nebensächlich ist - was ist eigentlich der Unterschied zwischen Chefarzt und Oberarzt? So wie ich selber schon rausgefunden habe sind beide in leitenden Positionen - einen offensichtlichen Unterschied hab ich selber jetzt nicht gefunden, vielleicht bin ich aber auch einfach nur etwas zu "dumm" um die kleinen Unterschiede zu finden und die beiden Bezeichnungen zu differenzieren.
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Re: Uniklinikum Regensburg - Erfahrungen?
« Antwort #5 am: 28. April 2015, 15:22:31 »

Bei der direkten Zusammenarbeit ist der Chefarzt der Chef vom Oberarzt mit den entsprechenden Folgen und Konsequenzen. Das kann dem Patienten aber eigentlich egal sein, denn für die medizinische Seite bzw. Qualifikation des konkreten Problems ist das völlig irrelevant. Es kann sein, dass der Chefarzt für eine konkrete Behandlung viel schlechter qualifiziert ist oder gar keine Ahnung hat, als der Oberarzt bzw. ein anderer Arzt der gleichen Abteilung. Es wäre dann dumm, wenn man glaubt, beim Chefarzt in besseren Händen zu sein bzw. sogar darauf besteht (etwa als privat Versicherter mit entsprechendem Chefarzt-Tarif). Bei Dr. Lützenberg, der selber kein Chefarzt ist, hatten weder sein alter noch sein neuer Chefarzt etwas mit Trichterbrust-OPs zu tun.

Bei sog. Chefarzt-Tarifen dürfen nur Chefärzte bzw. ausdrücklich benannte Ärzte des Krankenhauses sog. Chefarzt-Wahlleistungen erbringen und abrechnen. Dazu gibt es in jedem KH eine entsprechende Liste, wo diese Ärzte genau aufgelistet werden. Da stehen dann meist die Leiter der jeweiligen Abteilung und ein paar "Stellvertreter" drin.
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Re: Uniklinikum Regensburg - Erfahrungen?
« Antwort #6 am: 29. April 2015, 17:38:55 »

Nachdem ich gestern in Regensburg war jetzt mein "kleiner Erfahrungsbericht" zum Uniklinikum Regensburg:

Nachdem ich am richtigen Klinikum war (eine Abfahrt vorher geht es zum Bezirksklinikum) und einen Parkplatz gefunden habe ging es auf die Suche nach dem richtigen Eingang - nachdem ich nicht wusste wo ich genau hinmuss habe ich den weiteren Weg zum Haupteingang genommen obwohl ich direkt am Eingang West stand. Nach 5 Minuten Fußmarsch im Regen habe ich das UK durch den Haupteingang betreten und an der Information gefragt wo ich denn hinmuss. Ein sehr freundlicher Mitarbeiter hat mir gesagt ich müsse nur den Gang entlang zur Abteilung C4, diese war genau beim Eingang West was mich im Nachhinein etwas geärgert hat.

An der Leitstelle angemeldet, den Patientenfragebogen zur ambulanten Behandlung ausgefüllt und dann durfte ich ersteinmal warten - 15 Minute später, ich war angenehm überrascht, wurde ich auch schon von Dr. Schermann abgeholt und in ein Sprechzimmer geführt. Dieser hat gleich angefangen über die bekannten Vor- und Nachteile einer OP zu reden und gesagt dass er um die Notwendigkeit einer OP festzustellen Bilder und div. andere Befunde. Nachdem am Telefon die Aussage kam diese würden im Haus gemacht habe ich mir nichts weiter dabei gedacht. Dann kam allerdings die Aussage er schreibt einen Arztbrief an meinen Hausarzt (obwohl die Überweisung mit der "bitte um Mitbehandlung" vom Orthopäden kam) und dieser solle dann eine Überweisung an die zuständigen Fachärzte (Radiologe, Kardiologe, etc.) ausschreiben. Im Endeffekt kam bei diesem Gespräch nichts bei raus, Informationen hab ich auch keine neuen und ich weiss im Endeffekt genau so viel wie davor. Jetzt heisst es warten bis der Arztbrief beim Hausarzt ankommt, die notwendigen Überweisungen holen, Untersuchungen machen und noch einmal vorstellig werden - wahrscheinlich in einer anderen Klinik (München oder Augsburg) da ich vom UK Regensburg doch etwas enttäuscht bin und dort nach MEK Hümmer operiert wird worüber ich bisher noch nicht so viele gute Rückmeldungen erlangen konnte.

Ich werde mich sobald ich was neues weiss oder mir neue Fragen auf dem Herzen liegen wieder melden. Solltet ihr irgendwelche Fragen oder Anregungen/Hilfen für mich haben bin ich für diese natürlich auch gerne offen.
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Re: Uniklinikum Regensburg - Erfahrungen?
« Antwort #7 am: 29. April 2015, 18:07:00 »

Dieser hat gleich angefangen über die bekannten Vor- und Nachteile einer OP zu reden und gesagt dass er um die Notwendigkeit einer OP festzustellen Bilder und div. andere Befunde.

Aber körperlich untersucht hat er dich auch und etwas zu deiner Trichterbrust gesagt/eingeschätzt/beurteilt, oder nicht?
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Re: Uniklinikum Regensburg - Erfahrungen?
« Antwort #8 am: 29. April 2015, 18:26:45 »

Wenn man das ganze Untersuchung nennt war es doch ziemlich knapp gehalten - Oberkörper freimachen, hinlegen und er hat es sich kurz angeschaut und abgetastet. Das war so ziemlich zum Ende des Gesprächs hin und eine Einschätzung hat er auch nicht wirklich abgegeben, "es könnte operiert werden, muss aber nicht der Fall sein" war das einzige was rüberkam.

Im Grunde genommen hat er das gleiche gemacht wie der Orthopäde mit dem einzigen Unterschied dass ich einen Tag Urlaub gebraucht habe
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Re: Uniklinikum Regensburg - Erfahrungen?
« Antwort #9 am: 29. April 2015, 18:55:32 »

Wenn Du nach Nuss operiert werden möchtest, würde ich an Deiner Stelle in den Norden gehen zu den beiden hier oft benannten Chirurgen.

Zu München kann ich nichts sagen, aber in Augsburg (komme aus der Umgebung und wurde damals von der Hessing Klinik nach Erlangen überwiesen) kann ich mir nicht vorstellen, dass viele TB operiert werden... würde mir da lieber einen sehr erfahrenen Chirurgen aussuchen und einen weiteren Weg in Anspruch nehmen.
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Re: Uniklinikum Regensburg - Erfahrungen?
« Antwort #10 am: 29. April 2015, 20:06:45 »

es geht mir ja erstmal darum OB ich überhaupt operiert werden muss - da konnte mir bisher noch niemand eine Auskunft geben. Wenn ich operiert werden muss werde ich zu 95% mal in Berlin vorbeischauen. Nur ohne zu wissen ob eine OP überhaupt notwendig ist will ich die fast 600km doch nicht auf mich nehmen. Andererseits hätte Berlin für mich den Vorteil dass meine Großeltern nur ungefähr 1 Stunde Autofahrt von Berlin wegwohnen (beim Fahrstil meines Opas könnten es auch 2 Stunden sein) und ich so die "Strapazen" einer Reise quer durch Deutschland ziemlich "direkt nach" der OP ersteinmal noch hinauszögern kann - unter 24h Betreuung von Oma, Opa und Erbtante :D

Aber ersteinmal abwarten was sich alles noch ergibt - dann kann ich mich ja immernoch entscheiden.
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Re: Uniklinikum Regensburg - Erfahrungen?
« Antwort #11 am: 29. April 2015, 21:45:59 »

Hey,

jeder Arzt wird dir da etwas anderes sagen ob deine TB korrigiert werden sollte oder nicht, oft einfach aus Unerfahrenheit. Deswegen: spar dir den Stress und geh direkt zu einem erfahrenen Chirurgen. Die ganzen Tests (Lungenfunktion, MRT, Röntgen, EKG, Allergie usw.) habe ich so gut es ging vor dem Gespräch machen lassen. Dann lohnt sich eine 600km Hinfahrt auch mehr, wenn man was vorzulegen hat und sich der Chirurg ein besseres Bild machen kann.
Schlussendlich musst du selbst entscheiden ob du die OP für notwendig empfindest oder nicht.
Wenn es dich psychisch und/oder physisch sehr belastet, macht es Sinn - egal was dir ein Arzt sagt, meiner Meinung nach.

Zu Regensburg: Ich hab von dem Klinikum auch so gut wie nichts gelesen/gehört und da dort anscheinend nur nach Hümmer operiert wird, würd ich persönlich einen großen Bogen darum machen.
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Re: Uniklinikum Regensburg - Erfahrungen?
« Antwort #12 am: 29. April 2015, 21:56:17 »

Dass ich die ganzen Tests vorher machen sollte weiss ich jetzt auch - als ich in Regensburg angerufen habe hat es ja noch geheissen dass diese dann eben im  Klinikum gemacht werden, vor bzw. nach der Sprechstunde. Das ärgert mich eben, am Telefon kam das ganz anders rüber als wo ich "live" da war. Hat mich immerhin 1 Tag Urlaub gekostet den ich mir hätte sparen können, war ja noch rechtzeitig wieder zu Hause um doch noch zur Spätschicht gehen können. Wenn ich erstmal Befunde und "was festes" in der Hand habe wird sich auch einiges mehr ergeben denke und hoffe ich auch. Der Orthopäde hat gemeint es müsste operiert werden, ohne irgendwas zu haben - der Dr. in Regensburg meinte man muss das genau auswerten. Im Grunde genommen weiss ich jetzt genau so viel wie vorher. Jetzt ist ja auch noch mein Hausarzt involviert der dann den Arztbrief bekommt und nichtmal weiss dass ich in Regensburg war - es zieht immer weiter seine Kreise und wird sich denke ich noch etwas hinziehen bis ich endlich weiss ob aus medizinischer Sicht überhaupt Handlungsbedarf besteht und wie weit dieser dann reicht. Wie bereits gesagt, wenn ich weiss dass ich operiert werden muss habe ich nichts dagegen auch eine weitere Reise anzutreten nur davor ist es meiner Meinung nach im Grunde nichts weiter als eine Lapalie.
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Re: Uniklinikum Regensburg - Erfahrungen?
« Antwort #13 am: 29. April 2015, 22:15:20 »

Was verstehst du denn eigentlich unter "operiert werden müssen", insbesondere unter dem Wort "müssen"?
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Re: Uniklinikum Regensburg - Erfahrungen?
« Antwort #14 am: 29. April 2015, 22:56:59 »

müssen ist evtl. das falsche wort - was ich damit sagen will ist ob es was bringen würde von der körperlichen leistung her, mein Ausdauerdefizit also von der TB kommt oder nicht und ich es dadurch quasi etwas verbessern kann. kann natürlich auch sein dass es an was ganz anderem liegt aber im Moment ist die TB das naheliegendste. wenn ich nicht operiert werden muss bzw. sollte hab ich natürlich auch nichts dagegen soweit keine anderen/schlimmeren gründe für das leistungsdefizit vorliegen. die beste OP ist ja bekanntlich die, die man nicht braucht.

manchmal hab ich auch einfach das problem was so auszudrücken wie ich es auch meine und es verstanden werden soll - darunter fällt das "operiert werden müssen" auch.
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